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Allgemeines
Episodennummer 3x18  Azati Prime
Missionsdatum 2154 
OriginaltitelAzati Prime 
ProduktionsnummerENT 070 
RegieAllan Kroeker 
StoryRick Berman, Brannon Braga, Manny Coto 
DrehbuchManny Coto 
US-Erstausstrahlung03.03.2004 
DE-Erstausstrahlung06.02.2005 

Inhalt

Degra stößt auf die Fertigstellung der Waffe an.
Nach langer Reise erreicht die NX-01 endlich Azati Prime, den Ort, an dem möglicherweise die Xindi-Superwaffe gebaut wird. T'Pol registriert rege Aktivität um zwei der inneren Planeten im System des Roten Riesen. Es gibt zahlreiche Schiffe, alle sind Xindi. Reed entdeckt ein riesiges Gitter aus Satelliten. Sie erzeugen ein Erkennungsgitter. Archer erinnert sich, dass Degra ein Sicherheitsnetz erwähnte. Es scheint also tatsächlich der richtige Ort zu sein. Travis soll die Enterprise hinter einen Planeten am Rand des Systems fliegen. T'Pol registriert einen Konvoi, der sich dem Erkennungsgitter nähert. Es handelt sich um zwei Xindi-Insektoiden-, zwei Xindi-Reptilien- und ein Xindi-Humanoiden-Schiff. Die Warpsignatur lässt keine weiteren Zweifel zu: Das Humanoiden-Schiff ist Degras Schiff.
An Bord des Xindi-Schiffes gießt Degra seinem Assistenen einen Drink ein. Er erklärt, dass es merkwürdig erscheinen mag, die Fertigstellung einer Waffe zu feiern. Vor allem wenn es um eine Waffe geht, die einen ganzen Planeten vernichten kann. Doch ein 50-Jahre altes Sprichwort besagt: Ohne eine eigene Welt sind wir wie Kinder, verloren in der Wildnis. Eines Tages werden sie dieser Wildnis entkommen, und ihre Arbeit hier stellt sicher, dass sie nie wieder verloren sein werden. Gemeinsam stoßen sie auf eine neue Ära für alle Xindi an.

Travis und Trip versuchen das Xindi-Shuttle zu fliegen.
Degras Schiff hat inzwischen an einem großen Xindi-Reptilien-Kreuzer angedockt. Das Xindi-Faultier-, Xindi-Reptilien- und das dunkelhäutige Xindi-Humanoiden-Ratsmitglied kommen an Bord. Wie immer ist der Xindi-Reptilien ungeduldig und möchte wissen, wann sie mit der Waffe starten können. Der Xindi-Faultier-Vertreter würdigt Degras Arbeit, er hat viel in kurzer Zeit geschafft. Der Xindi-Humanoid ist der gleichen Meinung. Das Reptilien möchte seine Glückwünsche jedoch aufheben und erst wenn die Menschen ausgelöscht sind überbringen.
An Bord der Enterprise hat Reed jede Verbindung im Gitter analysiert und konnte nicht eine Schwachstelle entdecken. T'Pol weiß, dass das Gitter extrem empfindlich ist. Trip schlägt vor, es zu deaktivieren. T'Pol hat aber herausgefunden, dass es aus tausenden Satelliten besteht. Fällt ein Satellit aus, übernehmen andere Satelliten und füllen die Lücke auf. Archer schlägt vor, das Shuttle der Insektoiden zu benutzen. Er möchte damit hinter das Gitter fliegen und herausfinden wo die Waffe fertiggestellt wird. T'Pol wirft ein, dass ein einzelnes Shuttle verdächtig wirken könnte. Travis weiß zudem, dass sie noch nicht einmal wissen, wie sie das Ding fliegen sollen. Trip schätzt, dass es einige Stunden dauern wird, sich in die Steuerung einzuarbeiten.
Travis und Trip machen sich sofort an die Arbeit. Es gelingt ihnen, das Shuttle in der Shuttlebucht vom Boden abheben zu lassen. Als Mayweather einen Schalter umlegt, gibt es eine ruckartige Bewegung - er hat den Rückwärtsgang gefunden. Doch wenn sie nicht mit dem Hintern voran fliegen wollen, sollten sie herausfinden, wie sie auch vorwärts fliegen. Die beiden arbeiten weiter, um die Konsolen des Shuttles zu verstehen.
Auf der Brücke arbeitet Hoshi konzentriert an der Xindi-Insektoiden-Sprache. T'Pol erinnert sie, dass Tucker erst die Übersetzungsmatrix in das Shuttle einbauen muss. Doch wenn Tucker die Insektoiden-Sprache sprechen will, muss Hoshi ihre Arbeit vorher fertigstellen. Sie hat zumindest schon mal einen Abschiedsgruß gefunden.
Es dauert nicht lang, da haben Tucker und Mayweather ihre Arbeit beendet. Archer rät den beiden, schnell dort hineinzufliegen, die Waffe zu finden und sofort wieder zu verschwinden. Jegliche Information kann ihnen nur dann nützen, wenn sie diese auch zurückbringen können. Er wünscht den beiden viel Glück.
Kurz darauf startet das Xindi-Shuttle von der Enterprise und schlingert im All vor sich hin. Mayweather hat einige Probleme, das Schiff ruhig zu halten.
Auch T'Pol fällt der seltsame Kurs auf der Brücke auf. Das Shuttle wendet und fliegt nun direkt auf die Enterprie zu. Es rammt die Untertassensektion kurz, wofür sich Trip auch sofort entschuldigt. Archer will ihm die Rechnung schicken.

Die Xindi-Waffe.
Es gelingt den beiden Shuttle-Piloten das kleine Schiff unter Kontrolle zu bringen.
Archer befiehlt, das Shuttle mit den Sensoren so lange wie möglich zu beobachten.
Das Shuttle nähert sich dem Sensorgitter und fliegt hindurch. Auf der anderen Seite empfängt sie sofort ein Xindi-Patrouillenschiff und ruft sie. Der Computer übersetzt: Ihre Anwesenheit innerhalb des Erkennungsgitters ist unauthorisiert. Erklären sie! Trip erklärt, dass sie eine kleine Navigationsfehlfunktion hatten, die sie von ihrem Kurs abgebracht hat. Sie haben es repariert. Die Xindi antworten, dass sie sich sofort mit ihrem Trägerschiff treffen sollen.
Auf der Enterprise verliert man das Signal des Shuttles, da das Erkennungsgitter zu viel Interferenzen erzeugt. Reed entdeckt, dass die NX-01 gescannt wird. Es gibt aber keinerlei Schiffe in der Nähe. Der Scan stammt von der Oberfläche des Mondes, in dessen Orbit sie sich befinden. Es handelt sich um eine kleine Beobachtungsstation. Die Rotation des Mondes hat sie in Scan-Reichweite gebracht. Es gibt drei Xindi-Lebenszeichen in der Station. Sie haben noch keine Transmission Richtung Azati Prime gesendet, da sie scheinbar warten müssen, bis die Rotation des Mondes sie wieder in Kommunikationsreichweite bringt. Es bleiben ihnen nur vier Stunden. Archer ringt mit sich, entschließt sich aber dann doch, die Einrichtung anzuvisieren. Er möchte nicht riskieren, dass die Xindi ihre Anwesenheit melden. Daher gibt er Reed den Feuerbefehl. Dieser schießt einen Torpedo ab, der die gesamte Einrichtung zerstört.
Das Xindi-Shuttle hat inzwischen Azati Prime erreicht, einen Planeten, der fast vollständig mit Wasser bedeckt ist. Trip verfolgt Kemocite-Spuren, findet jedoch nicht genügend, was auf eine Waffe schließen könnte. Er beschließt deshalb, einen näheren Blick unter die Wasseroberfläche zu werfen. Da scheint er etwas auf 20 Grad Steuerbord zu entdecken. Er weiß, dass die meiste Energie des Shuttles für die strukturelle Integrität verwendet wird, so dass man durch einen Gasriesen fliegen könnte. Daher sollte es unter Wasser kein Problem geben. Die beiden tauchen deshalb ab. Die strukturelle Integrität hält. Sie tauchen tiefer hinab. Und tatsächlich. Hinter einer Felsformation taucht die riesige Xindi-Waffe auf: Eine gewaltige Version des Prototypen, den sie einst mit den Andorianern erbeutet haben. Die Waffe befindet sich immer noch in einer Art Unterwasser-Werft. Viele Schiffe bringen Bauteile zu dieser riesigen Kugel. Mayweather muss den faszinierten Trip daran erinnern, mit den Scans zu beginnen. Er entdeckt rege Aktivitäten an der unteren Hämisphäre. Die beiden begeben sich dorthin, vorbei an anderen Shuttles und Xindi-Aquatics. Tucker möchte einen Blick hineinwerfen. Travis steuert das Shuttle deshalb in eine Runde Öffnung der Waffe.

Archer gelangt zu Daniels auf der Enterprise-J
Dem Außenteam gelingt es wieder ohne Schaden zur Enterprise zurückzukehren. Dort analysiert man die Sensordaten des Shuttles im Kommandozentrum. Die Waffe steht kurz vor der Fertigstellung. Die meisten Arbeiten dienen nur der Wartung der Waffe. Reed hat in den Scans die Explosivmatrix entdeckt. Wenn sie nur nahe genug dort herankämen, könnten sie die Waffe aus dem Inneren heraus zerstören. T'Pol weiß, dass die initiale Explosion immer noch eine gewaltige Ladung sein müsste. Ein paar photonische Torpedos mit dem Shuttle abgefeuert wären laut Reed genug. Archer versteht, dass es hier um ein Himmelfahrtskommando geht. Travis schlägt vor, dass er es tun sollte. Er ist er einzige, der das Shuttle fliegen kann. Trip hat jedoch auch geübt, und fühlt sich bereit. Aber Archer ist entschlossen, selbst das Shuttle zu fliegen und möchte wissen, wie schnell es Tucker bereit machen kann. Er benötigt einige Stunden, um die Torpedos zu installieren und macht sich sofort an die Arbeit. Travis soll Archer in der Startbucht treffen, er braucht einige Flugstunden. Neben all den anderen scheint auch T'Pol Bedenken zu haben.
Als der Captain den Turbolift betritt, findet er sich plötzlich auf einem anderen Schiff wieder. Durch ein riesiges Fenster erkennt man, dass sich das Schiff in einer Art rötlichen Nebel befindet. Der temporale Agent Daniels kommt ihm im Korridor des Schiffes entgegen und heißt ihn an Bord der Enterprise willkommen: es ist die Enterprise-J. Es ist ein entfernter Verwandter der NX-01. Sie befinden sich 400 Jahre in der Zukunft. Durch das Fenster hindurch können die beiden eine gewaltige Raumschlacht beobachten.

Daniels möchte, dass Archer eine friedliche Lösung sucht
Archer nimmt an, dass Daniels ihn aus gutem Grund auf die Enterprise-J gebracht hat. Der erklärt, dass das rötliche Phänomen dort draußen inzwischen 15000 Lichtjahre in alle Richtungen misst und noch immer wächst. Archer hat dieses Phänomen bereits gesehen, in der Delphic Ausdehnung. Archer erzählt von dem Außerirdischen, den sie in einer Sonde gefunden haben, und der eine Versuchsperson war. Daniels weiß, dass er zur selben Rasse gehört, die auch die Sphären in der Ausdehnung gebaut haben. Sie verändern den Weltraum, um ihn für ihre Spezies bewohnbar zu machen. Sie bereiten alles für eine Invasion vor. Archer macht ihm klar, dass seine Crew zu dem gleichen Schluss kam. Daniels hat ihn deshalb zu einem monumentalen Moment in der Geschichte gebracht: Die Schlacht von Proxium V. Die Föderation hat hier die Sphären-Erbauer angegriffen. Archer erinnert sich, dass Daniels die Föderation schon einmal erwähnte. Daniels erklärt, dass es sich dabei um eine mächtige Allianz von dutzenden Völkern handelt, einschließlich Vulkaniern, Andorianern, Klingonen und Menschen. Er zeigt ihm ein riesiges Schiff der Sphären-Erbauer, das von mehreren Föderationsschiffen zerstört wird. Die Föderation wird diese Schlacht gewinnen und verjagt die Feinde zurück in ihren transdimensionen Raum. Wenn die Föderation verloren hätte, hätten sich die Sphären-Erbauer über die gesamte Galaxie verbreitet und alles andere vernichtet. Diese Spezies besitzt Techniken, um alternative Zeitlinien zu untersuchen. Sie haben diese Zukunft gesehen und wollen den Ausgang dieser Schlacht ändern. Deshalb haben sie die Xindi kontaktiert und sie überzeugt, dass die Menschheit eine Gefahr für sie wäre. Sie wollen die Xindi dazu bringen, die Menscheit zu vernichten. Denn ohne die Menschen wird die Föderation nie existieren. Daniels bittet Archer darum, die Xindi zu überzeugen, dass die Menschheit nicht der eigentliche Feind ist. Tatsächlich werden es sogar die Menschen sein, die sie vor den Sphären-Erbauern schützen, wenn diese Schlacht vorüber ist. Archer soll Kontakt mit ihnen aufnehmen und Frieden mit den Xindi schließen. Der Captain kann jedoch nicht zulassen, dass sie ihre Waffe starten. Daniels weiß jedoch, dass sie nur eine weitere Waffe bauen werden, wenn die Enterprise sie zerstört. Archer ist der einzige, der sie überzeugen kann. Es ist für die Geschichte von größter Wichtigkeit, dass er sich nicht selbst opfert. Archers Sorgen drehen sich aber um die Verhinderung des Todes von Milliarden Menschen. Wenn die Geschichte damit ein Problem hat, dann muss sie sich damit abfinden. Daniels fleht den Captain an, ihm zu glauben, er macht sonst einen katastrophalen Fehler. Er ist sich sicher, dass dies kein weiterer Fehler von ihm ist. Archer schnappt sich den temporalen Agenten und verlangt, dass er ihn zurückschickt. Zuvor gibt Daniels ihm aber noch eine kleine Dublone. Es ist eine Familien-Medaille, die einem Xindi-Crewmitglied an Bord der Enterprise-J gehört. Er gibt es ihm für den Fall, dass Archer seine Meinung noch einmal ändert. Doch Archer ist nicht dazu bereit.
Zurück auf der Enterprise hat T'Pol das Alter der Medaille untersuchen lassen. Es stammt tatsächlich aus der Zukunft. Archer will mit seiner Mission wie geplant fortfahren, auch wenn T'Pol Einwände hat. Sie weiß von ihm, dass Daniels der Meinung war, er wäre der einzige, der den Konflikt mit den Xindi beenden könnte. Er kann dies nicht mehr tun, wenn er tot ist. Archer macht ihr klar, dass sie dazu Daniels Version der Zukunft akzeptieren müsste. Sie ist aber inzwischen überzeugt, dass Daniels in der Position ist, dies zu wissen. Sie stand Zeitreisen zwar immer sehr skeptisch gegenüber, ihr gemeinsamer Besuch in Detroit hat sie aber von der Existenz von Zeitreisen überzeugt. Sie bittet ihn, seine Entscheidung noch einmal zu überdenken. Archer fragt, ob er einfach mit einem Shuttle hinüberfliegen, an die Tür klopfen und um ein Gespräch bitten soll. Die Waffe soll bereits bald gestartet werden. Wenn die Situation anders wäre, würde er es in Erwägung ziehen, aber so kann er es nicht. T'Pol wird plötzlich beinahe emotional und ruft ihm nach, dass sie nicht möchte, dass er stirbt. Es ist nicht notwendig. Archer wünscht sich, dass dies wahr wäre und geht.

Die Reptilien werden ungeduldig
Auf Degras Schiff verlangt der Xindi-Reptilien vier Schiffe, die die Waffe begleiten. Degra gibt zu bedenken, dass sie dann einen extrem starken Vortex erzeugen müssten, um so viele Schiffe zu transportieren. Das Reptilien weiß, dass nach der Zerstörung der Erde noch viele Menschen übrig sein werden. Er hat vor, sämtliche fliehende Konvois, jede Kolonie und alle Außenposten der Erde zu vernichten. Degra ist überzeugt, dass ein Vortex dieser Größe zu instabil ist. Sie könnten ein oder mehrere Schiffe verlieren. Er soll dafür sorgen, dass dies nicht passiert. Der Xindi-Reptilien wird daraufhin gerufen. Ihm wird gemeldet, dass einer der Außenposten auf einem Mond sich nicht mehr meldet. Sofort macht er sich auf den Weg. Dem Xindi-Faultier fällt daraufhin nur ein alter Spruch ein: Mit den Reptilien zu verhandeln ist, als wenn man mit einer Sonne verhandelt. Macht man keinen Fortschritt, kommt man nur verbrannt davon. Degra ist jedoch nicht wegen dem Reptilien so bedrückt. Das letzte Mal, als das Faultier ihn so bedrückt sah, war, als er die erste Waffe einsetzte. Und diese Waffe hat nur 7 Millionen Menschen getötet. Die neue Waffe wird eine ganze Welt vernichten. Das Faultier findet, dass es besser die Welt der Menschen ist, als ihre eigene. Degra sagt sich dies auch ständig, doch er weiß, dass viele der Toten unschuldig sein wird, und es werden Kinder darunter sein. Es ist schwierig, nicht darüber nachzudenken, wenn man selbst Kinder hat. Das Faultier macht ihm klar, dass sie all dies nur für ihre eigenen Kinder tun, für deren Zukunft. Er soll sich daran stets erinnern. Doch Degra fragt sich, wie man sich ihrer erinnern wird.

Archer verabschiedet sich von seiner Crew
Mayweather bringt währenddessen dem Captain die Steuerung des Xindi-Shuttles bei. Sie ist nicht unbedingt intuitiv und wurde für eine Spezies mit Rundumblick geschaffen. Archer schafft es tadellos, die Systeme des Shuttles online zu bringen. Der Fähnrich hat eine Frage an den Captain. Archer ist der unentberlichste Mann an Bord. Warum will gerade er dies tun? Archer erklärt, dass er eine Stunde zuvor den Befehl gab, kaltblütig drei Xindi zu töten. Vor einem Monat befahl er Phlox ein lebendes Wesen zu erschaffen, nur um ihn lebensnotwendiges Gewebe zu entnehmen. Er musste mit ansehen, wie dieses Wesen dafür sterben musste. Er möchte keine weiteren Crewmitglieder in den Tod schicken.
Nach seiner Flugstunde schaut Archer noch einmal in der Krankenstation vorbei, um Phlox einen neuen Mitbewohner zu bringen: Seinen Beagle Porthos. Er bittet ihn nur um eins: Ihm keine Organe oder ähnliches zu entnehmen. Phlox zweifelt, dass dies je notwendig sein wird. Der Captain verabschiedet sich von seinem Hund und bittet Phlox noch um den Gefallen, Porthos hin und wieder ein Stück Käse zu füttern. Der Doktor verspricht dies.
Archer hat alle Senior Offiziere und einige weitere Crewmitglieder auf die Brücke für ein paar letzte Worte versammelt. Normalerweise ist er besser darin, Abschiede zu umgehen, als darüber zu sprechen. Er möchte, dass die Leute an den Tag zurückdenken, als die Enterprise startete. Sie waren zu dieser Zeit Erforscher. Wenn all dies vorbei ist und die Erde wieder in Sicherheit ist, möchte er, dass seine Crew genau diese Arbeit wieder aufnimmt. Es gibt 400 Milliarden Sterne in der Galaxie, sie haben nur einen winzigen Teil davon erforscht. Es gibt also viel Arbeit für sie. Von allen Captains, die jemals in seinem Stuhl sitzen werden, kann er sich keinen darunter vorstellen, der so stolz sein wird, wie er es jetzt ist.
Angespannt wartet die Crew auf der Brücke auf den Start des Xindi-Shuttles, dass sich kurz darauf auf den Weg macht. Als er durch das Erkennungsgitter fliegt, meldet sich Archer noch einmal auf der Brücke.

T'Pol zeigt sich merkwürdig emotional
Auf der Brücke der Enterprise beobachtet man über die Sensoren, wie das Xindi-Shuttle durch das Erkennungsgitter fliegt. Die Stimmung ist äußerst angespannt. Niedergeschlagen verabschiedet sich T'Pol in den Bereitschaftsraum des Captains. Dort hat sie einen Gefühlsausbruch. Weinend blickt sie aus dem Fenster und muss sich stützen, um nicht zusammenzubrechen.
Das Shuttle erreicht kurz darauf Azati Prime. Archer nimmt Kurs auf die Waffe und taucht ab. Es dauert nicht lang, da erreicht er die Unterwasserwerft der Xindi. Doch die Superwaffe ist verschwunden. Er erhält eine Transmission der Xindi-Insektoiden, seinen Antrieb abzustellen. Drei kleine Schiffe flankieren Archers Shuttle und eröffnen das Feuer. Die Energie im Inneren des Shuttles bricht zusammen, Archer sitzt in der Falle.
Nervös sitzt T'Pol im Bereitschaftsraum des Captains. Als es klingelt, nimmt sie schnell ein PADD um vorzugeben, sie würde arbeiten. Es ist Trip, der zu ihr kommt. Er hat noch immer nichts von Archer gehört. Es sind mehr als zwei Stunden seit dem Start vergangen, Archer hätte die Waffe längst erreichen müssen. Travis und er brauchten nur 25 Minuten und sie wussten nicht einmal, wo sie suchen sollten. Er fragt sich, ob die Sensoren die Explosion übersehen haben könnten. T'Pol zweifelt daran. Trip fragt, ob sie ihre jetzige Arbeit nicht verschieben könnte. Denn im Moment ist ihr Platz auf der Brücke. Egal ob Archer die Waffe zerstört hat oder nicht, er wird nie wieder zur Enterprise zurückkehren. Sie hat daher das Kommando. Die Crew muss wissen, dass sie der Situation gewachsen ist, und das zeigt sie nicht, indem sie sich im Bereitschaftsraum versteckt. Die Vulkanierin möchte jedoch keine Ratschläge zum Thema Führungsstil. Tucker will jedoch nur helfen, denn es ist für alle an Bord nicht leicht. T'Pol macht ihm aber unmissverständlich klar, dass er sie allein lassen soll.

Archer wird vom Xindi-Reptilien gefoltert
Archer wurde inzwischen von den Xindi-Reptilien gefangen genommen. Diese beginnen sofort ihn mit Folter zu verhören. Sie möchten wissen, wieviele Erdschiffe in die Delphic Ausdehnung geflogen sind. Archer gibt vor, dass seine Vorgesetzten ihm dies nicht verraten haben. Die Reptilien wollen wissen, ob er einen Präventivschlag vor hat, obwohl dies eigentlich ihre Spezialität ist. Das Reptilien-Ratsmitglied hatte ja keine Ahnung, dass die Menschen so widerstandsfähig sind. Dies sieht man selten bei Primaten-Spezies, auch bei den Xindi. Nicht ohne Grund werden die Xindi-Reptilien auf den Plan gerufen, wenn Schlagkraft von Nöten ist. Ein Reptilien hat die Waffe geflogen, die die Erde angriff. Der Pilot war von seinem Regiment. Er selbst hat ihn ausgesucht. Sein Name wird in die Geschichte eingehen. Archer erzählt ihm deshalb eine andere Geschichte. Auf der Erde herrschten einst auch Reptilien. Ein Komet schlug ein, vor etwa 65 Millionen Jahren, und löste ein Massensterben aus. Die meisten Reptilien starben aus und Säugetiere wurden zu einer dominanten Spezies. Vielleicht hätten die Reptilien auch wieder die Führung übernehmen können, doch sie hatten einen Nachteil: Ein Gehirn so klein wie eine Wallnuss. Für Archer scheint dies eine Konstante im Universum zu sein. Der Xindi muss sich zusammenreißen, um Archer nicht sofort zu töten. Er fragt noch einmal, wieviele Erdschiffe in der Ausdehnung sind. Archer erzählt jedoch weiter, dass nicht alle Reptilien ausgestorben sind. Aus einigen wurden Schlangen, Alligatoren oder Schildkröten. Eines seiner Lieblingsrestaurants in San Francisco macht die beste Schildkröten-Suppe. Er schlägt dem Xindi ironisch vor, sie einmal zu probieren, wenn er in der Nähe ist. Der Xindi verliert seine Geduld und enthüllt, dass sie genau wissen, wo sich Archers Schiff befindet. Als sie den Kontakt mit dem Außenposten auf dem Mond verloren, haben sie die Gegend gescannt und das Schiff entdeckt. Wenn Archer ihm nicht erzählt, was er wissen möchte, wird er eine Schwadron losschicken. Archer gibt nach, möchte aber nur mit Degra sprechen, allein. Er weiß, dass er die Xindi-Waffe baut, auch wenn sich das Xindi-Ratsmitglied unwissend stellt. Man soll ihm einfach den Namen seines dritten Kindes ausrichten: Trenia. Der Xindi weiß jedoch, dass Degra nur zwei Kinder hat. Dann soll er Archer beweisen, dass er falsch liegt, indem er Degra diesen Namen sagt.
T'Pol hat sich inzwischen wieder auf die Brücke getraut. Sie weiß, dass die Sensoren eine solch große Explosion registriert hätten, auch wenn sie unter Wasser stattgefunden hätte. Trip schlägt vor, hinterher zu fliegen und zu versuchen, die Waffe zu zerstören. Reed ist der gleichen Meinung. T'Pol schätzt die Chancen, dass sie die Waffe erreichen, als nicht existent ein. Es gibt noch immer eine Chance, dass Archer Erfolg hat. Sie will noch eine Stunde warten und dann persönlich Archer mit einem Shuttlepod folgen. Sie möchte eine diplomatische Lösung versuchen. Tucker und Reed trauen ihren Ohren nicht. Sie weiß, dass die Chancen nicht gut stehen, aber die Tatsache, dass sie eine Vulkanierin ist, könnte helfen, einen Dialog zu eröffnen. Sie sieht im Moment keine andere Lösung.
Degra wird zu Archer in die Folterkammer der Xindi-Reptilien gebracht. Der Xindi-Humanoid möchte wissen, woher Archer ihn kennt. Als der Captain Trenia erwähnt, verlangt Degra mit Archer allein gelassen zu werden. Widerwillig ziehen die Reptilien ab. Archer erzählt Degra, dass sich Degras Frau nach drei Monaten Schwangerschaft mit dem anaprolianischen Fieber angesteckt hat. Degra und seine Frau verloren das Kind, doch sie wollten es Trenia nennen. Degra kann sich nicht daran erinnern, dies jemals jemanden erzählt zu haben. Archer erklärt, dass er es ihm persönlich gesagt hat. Er sprach dabei auch über die Waffe, die er gebaut hat, und die sieben Millionen Menschen tötete. Als er damals die Telemetrie empfing, fragte er sich, wieviel der sieben Millionen Menschen Kinder waren. Archer erklärt, es wäre nicht wichtig, wer er sei oder woher er all dies weiß. Degra soll ihm nur bei dem zuhören, was er zu sagen hat. Sein Grund, für den Bau der Waffe, basiert auf einer Lüge. Ihm wurde erzählt, dass die Menschen irgendwann in der Zukunft die Xindi vernichten werden. Archer erzählt, dass die Sphären in der Ausdehnung von transdimensionalen Wesen gebaut wurden, um die Ausdehnung umzuwandeln, damit sie für diese Wesen bewohnbar wird. Dies wird die Xindi zerstören, nicht die Menschheit. Degras hat die Sphären untersucht und keine Beweise für das gefunden, was Archer berichtet. Der Captain hat aber gesehen, wie es passierte. Er berichtet, dass er in der Zukunft war, 400 Jahre in der Zukunft. Damit Degra ihm glaubt, solll er die Medaille aus Archers Uniformtasche holen. Er erkennt es als Initiationsmedaille. Archer bittet ihm, das Alter der Medaille zu bestimmen, was seine Aussagen stützen wird. Da sich Degra weigert, macht Archer ihm klar, dass er nicht nur die Menschen vernichtet, sollte er die Erde zerstören, sondern auch das Schicksal der Xindi besiegelt.

Die Xindi-Humanoiden beraten das weitere Vorgehen
Degra präsentiert die Initiationsmedaille dem anderen Xindi-Humanoiden und dem Xindi-Faultier. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es tatsächlich aus der Zukunft stammt. Diese sind zwar skeptisch, doch wenn Archer recht hat, können sie ihrer Verbündeten nicht länger glauben. Es deutet auch darafhin, dass sie mit den Xindi-Reptilien im Geheimen arbeitet, denn Archer hat über 100 Jahre in der Vergangenheit Reptilien auf der Erde gesehen. Laut ihm haben sie eine Bio-Waffe entwickelt. Er hat die Waffe genau beschrieben. Degra glaubt Archer. Wenn die Reptilien etwas im Geheimen herstellen wollten, dann wäre die Vergangenheit und guter Platz dafür. Ihre Verbündete könnte die Reptilien in die Vergangenheit gebracht haben. Der Xindi-Faultier will dies so schnell wie möglich untersuchen. Die Waffe wurde an einen sicheren Ort gebracht und es dauert nicht mehr lange, bis sie zum Einsatz kommt. Der andere Xindi-Humanoid möchte den Xindi-Rat informieren, doch das Faultier erinnert ihn daran, dass auch Reptilien im Rat sitzen. Wenn sie wirklich hinter ihrem Rücken operieren, sollten sie nicht verraten, was sie erfahren haben. Sie könnten die Aquatics im Geheimen informieren. Der Xindi-Humanoid findet dies alles sehr gefährlich. Der Rat scheint zu zerbrechen und sie dürfen nicht vergessen, wer der wirkliche Feind ist. Degra gibt aber zu bedenken, dass sie vielleicht nicht wissen, wer ihr Feind ist.
Auf der Enterprise macht sich Trip Sorgen um T'Pol, die vor ihm durch die Korridore eilt. Was, wenn auch sie keinen Erfolg hat? Sollen sie solange Leute hinterher schicken, bis niemand mehr übrig ist? Doch die Vulkanierin erinnert ihn daran, dass sie nur noch ein Shuttlepod haben. Doch darum ging es Trip nicht. Er glaubt nicht, dass sie Frieden mit den Xindi schließen möchte, sondern den Captain retten will. In der Shuttlebucht angekommen, will T'Pol nichts mehr davon hören. Sie befiehlt ihm, auf die Brücke zurückzukehren. Doch Trip will sich nicht einfach hinsetzen und dabei zusehen, wie sie stirbt. Als er sie festhalten möchte, schreit sie ihn an, sie gehen zu lassen. Trip kann sich nur noch fragen, was mit ihr nicht stimmt. Da meldet sich Reed von der Brücke. Sie muss nicht mehr zu den Xindi aufbrechen, denn es scheint so, als kämen sie zu ihnen.
Jeweils zwei Xindi-Insektoiden- und Xindi-Reptilien-Schiffe nähern sich der Enterprise. Man bekommt keine Antwort von den vier Schiffen, die ihre Waffen laden.

Archer möchte vor den Xindi-Rat treten
Degra und der Xindi-Humanoid haben währenddessen erneut Archer in seiner Arrestzelle aufgesucht, um sich sein Angebot anzuhören. Der Captain möchte nur, dass sie einander vertrauen. Doch er wurde in einem entführten Schiff gefunden, dass voll mit Sprengstoff war. Archer erklärt, dass sie eine Waffe bauen, die seine Welt zerstören soll. Ihm blieb nichts anderes übrig als zu versuchen, sie aufzuhalten. Er möchte nur, dass sie in Erwägung ziehen, was er ihnen erzählt hat. Wenn sie die Erde zerstören, werden sie zu ihrer eigenen Vernichtung beitragen, denn die Menschen werden die Xindi vor dem Sphären-Erbauern retten. Der Xindi-Humanoid weiß jedoch, dass sie mehr als die antike Medaille brauchen, um jemanden zu überzeugen. Archer bittet darum, vor dem Xindi-Rat sprechen zu dürfen, um seinen Fall darzulegen. Er möchte helfen, damit die Xindi ihre Meinung den Menschen gegenüber ändern. Auf sie hat er schon einen gewissen Eindruck hinterlassen, denn sonst wären sie jetzt nicht bei ihm.
Die Xindi-Schiffe haben das Feuer auf die Enterprise eröffnet, die natürlich nicht den Hauch einer Chance hat. Sie verlieren nach kurzer Zeit die Hüllenpanzerung. Travis hat keine Steuerkontrolle mehr. Im Maschinenraum gibt es schwere Explosionen, wobei einige Crewmitglieder von ihnen getroffen werden. Trip meldet der Brücke, dass sie die Steuerbordgondel verloren haben, doch der Kontakt zur Brücke reist ab. Dort fällt die Kommunikation aus. Die Brücke wird schwer beschädigt. Ein Träger stürzt von der Decke und trifft einen Crewman. Travis kann sich gerade noch in Sicherheit bringen, als die Beleuchtung direkt über in herunterstürzt.
Die Xindi-Reptilien kommen in die Zelle und befehlen, Archer wieder in Gewahrsam zu nehmen. Degra erklärt, dass sie noch nicht fertig sind, doch der Reptilien ist der Meinung, dass er genug Zeit hatte. Er lässt ihn und den anderen Xindi-Humanoiden mit Waffengewalt zu seinem Schiff zurückbringen. Captain Archer soll in ein Gefangenenlager zur weiteren Befragung geschafft werden. Wenn es irgendwelche Überlebende von seinem Schiff geben wird, dann werden sie ebenfalls dorthin gebracht. Der Reptilien erklärt, dass die Enterprise angegriffen wird. Degra kann nicht glauben, was er da hört, da die Reptilien zugestimmt haben, nicht anzugreifen. Der Xindi-Humanoid warnt, den Rat zu kontaktieren. Doch der Reptilien weiß, dass die Enterprise bis dahin bereits zu Staub zerschossen wurde.

Die Enterprise wird schwerst beschädigt
Der Enterprise gelingt es, ein Xindi-Reptilien-Schiff zu zerstören, wird aber selbst schwer beschädigt. Die Untertassensektion weist riesige Löcher auf, die Steuerbordgondel raucht nur noch. Verzweifelt meldet Reed auf der Brücke zahlreiche Hüllenbrüche. Die Schotten funktionieren nicht, so dass man sie nicht versiegeln kann. Man verliert daher Atmosphäre in einigen Sektionen. Im Maschinenraum versucht man vergebens einige Brände zu löschen, bei denen sogar ein Crewman in Brand gerät. Trip kann ihn löschen und lässt ihn in die Krankenstation bringen. Vergeblich versucht er die Brücke zu erreichen. Da es einige Lecks im Antrieb gibt, befiehlt er sofort zu evakuieren. Die Crew flieht aus dem Maschinenraum. Immer weiter feuern die Xindi-Schiffe auf die Enterprise und verursachen dadurch mehrere Hüllenbrüche, durch die auch Crewmitglieder ins All gerissen werden. Vergeblich versucht die Crew, das Schlimmste zu verhindern, doch die Xindi lassen nicht nach...

Cast
Haupdarsteller Scott Bakula als Captain Jonathan Archer
John Billingsley als Doktor Phlox
Jolene Blalock als Subcommander T'Pol
Dominic Keating als Lieutenant Malcolm Reed
Anthony Montgomery als Fähnrich Travis Mayweather
Linda Park als Fähnrich Hoshi Sato
Connor Trinneer als Commander Charles 'Trip' Tucker 
Gaststars Matt Winston als Daniels
Randy Oglesby als Degra
Scott MacDonald als Dolim
Tucker Smallwood als Xindi-Primat
Rick Worthy als Jannar 
Co-Stars Christopher Goodman als Thalen 
Nicht gelistet Geneviere Anderson als Fähnrich
Vince Deadrick, Jr. als Ingenieur
Henry Farnam als Crewman
Scott L. Treger als Xindi-Reptilianer
Breezy als Porthos 

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