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Allgemeines
Episodennummer 3x12  Das auserwählte Reich
Jahr 2153 
OriginaltitelChosen Realm 
ProduktionsnummerENT 064 
RegieRoxann Dawson 
StoryManny Coto 
DrehbuchManny Coto 
US-Erstausstrahlung14.01.2004 
DE-Erstausstrahlung16.01.2005 

Inhalt

Langinhalt

D'Jamat und Yarrick beobachten die Enterprise. Die Enterprise hat eine weitere mysteriöse Sphäre in der Delphic Ausdehnung gefunden. Commander Tucker und Fähnrich Mayweather sind mit Shuttlepod One unterwegs, um sich die Sphäre genauer anzuschauen. Sie stellen fest, dass sie identisch zu den anderen beiden Sphären ist, die man zuvor entdeckt hatte. Selbst die kleinsten Details sind exakt gleich, als würden sie am Fließband hergestellt werden. Trip würde gern die Anlage sehen, die solche Sphären produziert. Er führt einen letzten Sensorendurchlauf durch, so dass T'Pol wieder eine Weile mit der Analyse zu tun haben wird. Danach macht sich das Shuttle auf den Rückweg zur Enterprise, wobei es durch das Tarnfeld fliegen muss. Dabei gibt es Energiefluktuationen. Die Energie fällt für einen Moment komplett aus, kehrt dann aber wieder zurück und der Flug verläuft ruhiger. Tucker findet, dass sie diese Flüge durch die Tarnfelder so langsam in den Griff bekommen. Das Shuttle nähert sich der anderen Seite der Tarnungsbarriere.
Als das Shuttle das Tarnfeld verlässt, wird dies von einigen Außerirdischen, die als Triannons bekannt sind, besorgt beobachtet. Sie erkennen, dass das Shuttle zum Mutterschiff zurückkehrt. Der Anführer der Triannons - D'Jamat - möchte die Enterprise sehen. Er möchte wissen, wie stark es bewaffnet ist. Er glaubt, er hat gefunden, wonach sie so lange gesucht haben.

Archer lernt D'Jamat kennen. Im Kommandozentrum betrachtet Archer zusammen mit T'Pol die neu gewonnenen Daten, die ihnen dabei helfen werdem, die Anomalien etwas genauer zu kartographieren. Die Vulkanierin ist nun auch in der Lage, die genaue Anzahl der Sphären in der Ausdehnung zu berechnen. Sie hat noch keine neuen Theorien über deren Zweck. Da meldet sich Reed bei den beiden. Man hat ein Schiff entdeckt, dass sich mit Impulsgeschwindigkeit nähert. Sie senden einen Notruf.
Auf der Brücke angekommen berichtet Reed dem Captain, dass das Schiff in einem Cluster aus Anomalien feststeckt. Der Antrieb des Schiffes ist beschädigt. Archer holt das Schiff auf den Schirm. T'Pol registriert 23 Lebenszeichen an Bord. Hoshi ruft das Schiff. Archer fragt, ob man helfen kann. D'Jamat antwortet, dass der Antrieb ausgefallen ist und die Lebenserhaltungssysteme versagen. Er bittet um Unterstützung. Reed registriert nur eine geringe Bewaffnung. T'Pol ist sich sicher, dass sie einen sicheren Kurs durch die Anomalien berechnen kann. Mayweather soll daraufhin auf vollen Impuls gehen.
Vorsichtig nähert sich die Enterprise dem kleinen Schiff und dockt an. Auf der Brücke registriert Reed, dass das Lebenserhaltungssystem der Triannons versagt. Archer ordnet volle Sicherheitsvorkehrungen an, man soll sichergehen, dass keiner der Fremden bewaffnet ist.
Es dauert nicht lang, da hat man alle Außerirdischen an Bord der Enterprise geholt. In der Krankenstation hat Phlox alle Hände voll zu tun, die Triannons zu versorgen. Archer schaut vorbei, um sich zu erkundigen, wie es den neuen Gästen geht. Phlox war es nicht möglich, detaillierte Bioscans von den Außerirdischen anzufertigen. Aus religiösen Gründen lehnen sie eine solche Behandlung ab. Er konnte jedoch die kleineren Verletzungen erfolgreich behandeln. Der Doktor hat auch fünf Triannons entdeckt, die große Narben im Gesicht haben, ganz ähnlich den Osaarianern. Sie sind vermutlich schon länger in der Delphic Ausdehnung. Die Triannons hielten sich sogar einige Monate in der Nähe der Sphäre auf. Archer will wissen, wer von ihnen der Captain ist. Phlox deutet auf D'Jamat und erklärt, dass dieser den religiösen Titel "Pränom" bevorzugt. Archer stellt sich ihm vor und heißt ihn an Bord willkommen. Der Triannon kann kaum beschreiben, wie dankbar seine Leute für die Rettung sind. Archer meint, dass sie schon eine Weile in der Ausdehnung sein müssen. Da erklärt D'Jamat, dass sie Pilger auf dem Weg zur 12. Sphäre sind. Sie haben ein Jahr für diese Reise gebraucht. Archer berichtet, dass das Schiff in einem schlechten Zustand ist. Seine Ingenieure werfen aber einen Blick darauf. Der Triannon weiß, dass das Schiff alt ist. Unglücklicherweise sind sie besser im Beten als im Raumfahren. Archer hofft, dass sie einige Informationen über die Sphären austauschen können. Er lädt deshalb D'Jamat zum Essen mit ihm und T'Pol ein. Der Triannon fühlt sich geehrt, Archers Gastfreundschaft annehmen zu können.

Die Triannon planen etwas. Beim Essen erzählt D'Jamat, dass ihre Heimatwelt Triannon genannt wird. Sie befindet sich 6,3 Lichtjahre von dem derzeitigen Standpunkt aus entfernt im Mirada Sternenhaufen. Archer hat noch nie etwas davon gehört, erklärt aber, dass sie auch neu in der Ausdehnung sind. Für die Triannon ist die Delphic Ausdehnung ein Gelobtes Land. Archer erzählt, dass sie versuchen alles über eine Spezies namens Xindi herauszufinden. Doch D'Jamat hat noch nie von ihnen gehört. Sie unternehmen nur wenige Anstrengungen um andere Lebensformen zu treffen. Die Raumfahrt hat für sie nur eine Bedeutung: Sie den Sphären näher zu bringen. Sie sind aber nicht hier draußen, um die Sphären zu untersuchen, sie sind hier um sie zu verehren. Sie glauben, dass sie durch Gebete und Meditation es schaffen können, dass sich die Schöpfer zeigen werden - die Erbauer der Sphären. Er hat ihre Präsenz bereits gespürt und zeigt den beiden stolz seine riesige Narbe am linken Unterarm. Die Anomalien sind für ihn der Atem der Schöpfer, der die Realität neu gestaltet und den gewöhnlichen Menschen einen Blick auf die Götter werfen lässt. T'Pol wirft ein, dass dieser Atem beinahe sein Schiff zerstört hat. D'Jamat meint jedoch nur, dass sie einfach unversichtig waren, als sie der Sphäre zu nahe kamen. Archer findet sie auch beeindruckend und berichtet, dass sie inzwischen drei Sphären gefunden haben. Der Triannon findet es ein Glück, dass Archer so ein schnelles Schiff hat. Er bereuht es, dass er nur eine der tausenden Sphären gesehen hat. T'Pol hat aber berechnet, dass es nur 59 Sphären in der Ausdehnung gibt. D'Jamat denkt, dass ihre Schätzung ein weinig gering ist, doch das bezweifelt die Vulkanierin. D'Jamat glaubt, dass es für die Schöpfer keinen Zweifel gibt. Doch laut T'Pol ist Zweifel die Basis für wissenschaftlichen Fortschritt. Das, so der Triannon, hat viele Leute vom rechten Weg abgebracht. Archer möchte diese Angelegenheit ein ander Mal diskutieren. Er hat von Tucker erfahren, dass er die Schäden an D'Jamats Schiff reparieren kann. Es sollte nicht länger als ein paar Tage dauern. Für den Triannon sind dies angeblich gute Neuigkeiten. Er hofft, dass er sich für die Gastfreundschaft irgendwann auch revengieren kann.
Unerwartet kommt eine weibliche Triannon - Indava - auf die Krankenstation. Sie möchte mit dem Doktor sprechen. Sie wollte ihn etwas über eine bestimmte Behandlung fragen. Es ist aber für sie sehr schwer, darüber zu sprechen. Beruhigend bittet Phlox sie, sich erst einmal zu setzen. Er wollte sich gerade ein wenig janaranischen Tee machen und fragt, ob sie auch welchen haben möchte. Sie willigt dankend ein.
In der Schiffsmesse hat sich D'Jamat mit seinen beiden Gefolgsleuten Jareb und Yarrick getroffen. Sie berichten, dass jeder auf seinem Posten ist. Man wartet nur noch auf D'Jamats Signal. Yarrick ist sich jedoch nicht sicher, ob dies das richtige ist. D'Jamat fragt ihn, ob er glaubt, dass sie durch Zufall auf dieses Schiff gestoßen sind. Dieses Treffen wurde durch die Schöpfer vorherbestimmt. Yarrick hält dagegen, dass diese Leute ihr Leben riskiert haben, um sie zu retten. D'Jamat erinnert ihn daran, dass sie auch die Sphären entweiht haben. Sie tun dies nicht nur für ihre eigene Erlösung, sondern auch für die Erlösung der Menschen an Bord. Er weiß, dass dies schwierig werden wird, schließlich sind sie alle weit weg von zu Hause. Ihnen ist es aber vorherbestimmt, das Blutvergießen ein für alle Mal zu beenden. Er soll seinen Glauben nicht in Frage stellen. Yarrick verspricht, dass er dies nie tun wird.

Ein Triannon begeht ein Selbstmordattentat. Archer berichtet T'Pol in seinem Bereitschaftsraum, dass die Triannon glauben, die Schöpfer hätten die Sphären vor 1000 Jahren erschaffen. T'Pol kann dieses Alter der Sphären bestätigen. Archer fährt fort, dass für die Triannons die Schöpfer die Sphären benutzen, um die Ausdehnung zu verändern, um somit ein Paradies zu erschaffen, wenn sie zurückkehren. Die Vulkanierin weiß, dass Mythologien oft auf Fakten basieren. Da kommt D'Jamat zu den beiden. T'Pol verabschiedet sich, um die beiden unter vier Augen sprechen zu lassen. D'Jamat hat ja bereits erwähnt, dass er sich für Archers Gastfreundschaft revengieren will. Er erklärt, dass Archer, seine Crew und sein Schiff auf eine glorreiche Mission gehen werden. In diesem Moment haben einige seiner Leute Position im gesamten Schiff bezogen. Ihre Körper sind mit starkem organischen Sprengstoff ausgestattet. Mit einem einzigen Kommando kann er jedem seiner Leute befehlen, ihr Leben zu opfern. Er nimmt seinen Kommunikator, ruft einen seiner Gefolgsleute und spricht einen Satz in seiner Sprache. Der Triannon bestätigt seinen Auftrag in einem der Korridore der Enterprise. Und während ein Crewmitglied der Enterprise entsetzt zusieht, nimmt der Triannon eine Brosche von seiner Kleidung und rammt deren Spitze in seinen Arm. Dabei murmelt er immer wieder eine außerirdische Phrase. Eine blaue Substanz wird sofort in seine Adern freigelassen, die mit den Stoffen in seinem Körper reagieren. Es kommt zu einer gewaltigen Explosion, die ein großes Loch in die Hülle fetzt.
Archer eilt auf die Brücke und erfährt von Reed, dass es auf dem C-Deck eine Explosion gab. Es gibt einen Hüllenbruch. Archer befielt, das Gebiet zu versiegeln. Noch bevor er Sicherheitsteams an Bord verteilen kann, ist D'Jamat auf der Brücke und stoppt ihn. Er warnt den Captain, dass sich zwei seiner Männer in der Nähe des Warpreaktors befinden. Wenn der Captain ihm nicht das Schiff übergibt, wird er es zerstören.

D'Jamat stellt Archer vor eine schwere Wahl. In der Waffenkammer müssen Reed und seine Sicherheitsleute hilflos dabei zusehen, wie die Triannons sämtliche Waffen aus den Waffenschränken holen. Überall an Bord haben die Triannon bewaffnet Stellung bezogen und fast alle Crewmitglieder darunter Hoshi Sato werden von ihrem Posten abgezogen und in Quartiere eingesperrt.
In der Krankenstation versucht Phlox einigen verletzten Crewmitgliedern zu helfen, die schwere Verbrennungen durch die Explosion erlitten haben und unter der rapiden Dekompression sich weitere Verletzungen zugezogen haben. Doch Yarrick hat den Befehl, jeden in sein Quartier zu eskortieren. Phlox weigert sich aber zu gehen, bevor er diese Leute behandelt hat. Nalbis soll deshalb den Doktor im Auge behalten.
Während im gesamten Maschinenraum bewaffnete Triannons die Lage überwachen, erklärt Archer Trip, dass sie die Enterprise zertören werden. Tucker kann nicht glauben, dass sie das jetzt einfach so zulassen, doch der Captain macht ihm klar, dass sie im Moment keine andere Wahl haben. Tucker soll nichts gegen die Triannons unternehmen. D'Jamat hat die Szene beobachtet. Trip bittet ihn, es sich gemütlich zu machen.
Der Pränom folgt Archer jedoch in sein Quartier und erklärt, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat. Er verspricht ihm, dass der Crew der Enterprise nichts geschehen wird. Archer entgegnet aber, dass er bereits ein Crewmitglied getötet hat. D'Jamat musste jedoch sämtliche Zweifel an seiner Entschlossenheit aus dem Weg räumen. Der Captain will wissen, was er mit seinem Schiff anfangen will. Diese Frage will D'Jamat erst beantworten, wenn er davon überzeugt ist, dass die Situation sicher ist. Als er geht, merkt er noch an, dass er ebenfalls ein Crewmitglied in der Explosion verloren hat. Er will für sie beide beten. Archer murmelt jedoch, dass er sich die Worte sparen kann.
D'Jamat kehrt auf die Brücke zurück. Fähnrich Mayweather hat die Koordinaten für Triannon erhalten, er soll einen Kurs setzen, höchste Warpgeschwindigkeit. Außerdem soll man zwei Torpedos vorbereiten und auf den Reaktor des Triannon-Schiffes zielen. T'Pol tut, wie ihr aufgetragen. Der Pränom lässt die Andockklammern lösen und daraufhin das kleine Schiff zerstören.
Etwas später schaut sich D'Jamat die Scanner-Daten über die Sphären im Kommandozentrum an, als Archer zu ihm gebracht wird. Der Pränom hat ihm eine Erklärung versprochen, und ist jetzt dazu bereit. Er will mit der Enterprise zu seiner Heimatwelt fliegen. Man wird sie in drei Tagen erreichen. Im letzten Jahrhundert hat eine gewalttätige Gruppe von Ketzern versucht, ihre Lebensweise zu unterminieren. Mit Archers Schiff will er einen letzten, entscheidenden Angriff fliegen. Er möchte diesen Konflikt für immer beenden. Archer fragt, ob dies die glorreiche Mission war, von der er gesprochen hat. Krieg? D'Jamat meint, dass er seine Leute retten möchte. Archer hat aber das Gefühl, dass die Ketzer das gleiche sagen würden. Für D'Jamat ändert dies aber nichts daran, was sie sind - Feinde der Wahrheit. Archer weiß aber, dass es D'Jamats Wahrheit ist. Er möchte wissen, wieviele Leute er mit seinem Schiff töten will. Da muss der Pränom lachen. Er findet, dass die Menschen von Nummern besessen sind. Eine Charakteristik ihres fehlgeleiteten Glaubens, dass die Geheimnise des Universums mit Wissenschaft enthüllt werden kann. Für Archer mag es merkwürdig klingen, doch es spielt für ihn keine Rolle, wieviele Ketzer sterben. Wenn die Schöpfer zurückkehren werden nur die Gläubigen überleben. Ungläubige werden ausgelöscht. Nicht nur bei den Triannons, sondern bei allen Rassen im Gelobten Land. Archer macht ihm klar, dass Doktrinen wie diese es sehr leicht machen, jeden zu vernichten, der anderer Meinung ist. D'Jamat meint jedoch, dass es ganz und gar nicht einfach ist. Es macht es auch nicht einfacher, was er als nächstes tun muss. Er hat Archers Aufzeichnungen durchgesehen. Er wirft ihm furchtbare Taten der Entweihung vor. Archer ist nicht nur in die Tarnbarriere von drei Sphären geflogen, er ist sogar auf einer gelandet und in eine andere hineingeflogen. Ein Verbrechen diesen Ausmaßes zwingt ihn eigentlich dazu, dieses Schiff zu zerstören und die Crew an Bord zu töten. Er kann jedoch nicht vergessen, dass sie das Risiko eingegangen sind, die Triannons zu retten, und dass er Archer mag. D'Jamat glaubt, dass Archer ein ehrenwerter Mann ist. Der Captain kann darüber nur lachen. Der Pränom will deshalb von der Strafe absehen, die ihm sein Glauben vorschreibt und die Bestrafung mildern. Als Commander des Schiffes soll Archer ein Crewmitglied auswählen, dass sein Leben opfern wird. Archer kann nicht glauben was er da hört, doch D'Jamat wird selbst jemanden aussuchen, wenn Archer es nicht tut. Er hat angeblich keine Freude daran. Archer will Zeit, darüber nachzudenken. Er bekommt sechs Stunden. D'Jamat möchte, dass er diese Zeit nutzt, um in sich zu gehen und diese Lügen in seinem Geist zu vergessen. Alle Daten, die er gesammelt hat, müssen gelöscht werden. Er geht zur Konsole und beginnt den Löschvorgang. Alles über die Sphären, Trellium-D, die Seleya, räumliche Anomalien wird gelöscht. Am Ende wurden 19.3 XB an Daten gelöscht. Der Captain hat sechs Stunden.

Indava und Yarrick Wenig später kommt Yarrick in das Quartier des Captain und bringt Archer ein Padd mit der aktuellen Lage zu den Reparaturarbeiten am Schiff. D'Jamat will, dass Archer auf dem Laufenden gehalten wird. Der Captain hält den jungen Mann noch einen Moment auf, bevor er geht. Er hat erfahren, dass seine Frau die Krankenstation besucht hat und ein langes Gespräch mit Phlox geführt hat. Archer weiß, dass sie schwanger ist und die Schwangerschaft beenden möchte. Yarrick findet, dass nur ihm und sie das etwas angeht. Archer hat von Phlox aber gehört, dass sie nicht unbedingt D'Jamats Interpretation ihres Glaubens zustimmt. Sie hasst tatsächlich alles, was damit zusammenhängt. Außerdem soll sogar Yarrick nicht mit der derzeitigen Situation zufrieden sein. Der behauptet jedoch fest, dass D'Jamat sein spiritueller Führer ist. Er wird ihm bis in den Tod folgen. Von allem was Archer gesehen hat, ist er ziemlich sicher, dass er dazu die Gelegenheit erhält.
Yarrick eilt daraufhin sofort zu Indava. Er kann nicht glauben, dass sie mit dem Doktor darüber geredet hat. Sie setzt alles aufs Spiel. Der Doktor hat alles dem Captain erzählt. D'Jamat scheint noch nichts zu wissen. Yarrick will wissen, ob sie die Operation durchführen lassen hat. Doch Phlox hatte nicht genügend Zeit, ihre Physiologie zu untersuchen. Da er unter Bewachung steht, ist es zu spät. Sie möchte wissen, ob er seine Meinung geändert hat. Yarrick ist sich tatsächlich nicht sicher, ob es das Richtige ist. Indava will ihren Sohn oder ihre Tochter jedoch nicht in D'Jamats Krieg kämpfen sehen. Yarrick ist sicher, dass sie den Krieg mit der Enterprise beenden können. Indava weiß aber, dass er daran genausowenig glaubt wie sie. Wütend geht Yarrick.

Archer will sich für die Crew opfern Etwas später kommt Archer in den Bereitschaftsraum der Enterprise, der nun von D'Jamat bewohnt wird. Er hat gerade die Logbücher durchgesehen. Er hatte ja keine Ahnung, dass sie so ähnliche Ansichten haben. Er glaubt zu wissen, warum Archer in der Delphic Ausdehnung ist. Sie kämpfen beide dafür, ihr Volk zu retten. Archer meint aber, dass er versucht, seine Welt vor der Zerstörung zu retten. D'Jamat will im Gegenzug aber jeden vernichten, der nicht seinen Glauben hat. Archer hat aber nicht vor, Unschuldige zu töten. D'Jamat ist jedoch über etwas in seinem Logbuch gestolpert. Er hat einen Gefangenen gefoltert, in dem er ihn in die Luftschleuse sperrte. Archer verteidigt sich, dass er für seine Mission unbedingt Informationen benötigte. Der Verhörte wurde nicht verletzt. D'Jamat kann dem Captain nachfühlen, er musste auch harte Entscheidungen treffen. Als er jung war, kämpfte er in den heiligen Regimenten. Er kommandierte eine Mission. Sie haben ein Dorf infiltriert, wo sich Ketzer verstecken sollten. Ihr Auftrag war es, in Deckung zu bleiben und die Feindbewegungen zu beobachten, als die Einwohner sie jedoch entdeckten. Es war ein kleiner Junge, der gerade mal sechs Jahre alt war. Sie wussten, wenn sie ihn gehen lassen, würde er das Dorf alarmieren, und wenn sie versucht hätten, ihn festzuhalten, hätte er sie verraten. Es gab nur eine Möglichkeit - und die nutzte D'Jamat. Archer weiß, dass er stolz darauf sein muss. Der Pränom ist der Meinung, dass im Dienste der Schöpfer alle Taten gesegnet sind. Archer macht ihm klar, dass es keine Schöpfer gibt, zumindest nicht in der Art, wie D'Jamat sie sich vorstellt. Die Sphären sind Maschinen, die für einen Zweck gebaut wurden, den sie beide nicht verstehen. D'Jamat erinnert sich, dass er einmal so wie Archer war. Doch dann fühlte er den Atem der Schöpfer. Er hat für den Captain gebetet und gehofft, dass die Schöpfer ihm die Augen für die Wahrheit öffnen. Es scheint jedoch, dass sie sich abgewandt haben. Er erinnert ihn daran, dass er eine Wahl treffen sollte und möchte wissen, welches Crewmitglied Archer ausgesucht hat. Der Captain erklärt, dass er sich selbst ausgesucht hat. D'Jamat wollte jemanden töten - dann soll er ihn töten.

Archer spielt D'Jamat eine Exekution vor. D'Jamat ist überrascht und bittet den Captain, es noch einmal zu überdenken. Doch Archer will niemanden für etwas bezahlen lassen, was unter seinem Kommando passiert ist. Der Pränom will wissen, was aus seiner Mission wird. Die Crew und das Schiff brauchen einen Captain. Archer weiß aber, dass T'Pol ein guter kommandierender Offizier ist. D'Jamat ist erfreut dies zu hören und erklärt, dass sie sich ähnlicher sind, als Archer denkt. Er hätte ebenso gewählt. Er respektiert seine Entscheidung. Archer hofft, dass er ihm noch einen Wunsch erfüllt. Seine Leute haben bestimmte Bräuche, was den Tod angeht. Es gibt ein Gerät an Bord, das sie benutzen, um verseuchte Materialen zu beseitigen. In seltenen Fällen jedoch, wenn es die Situation verlangt, benutzen sie es für Exekutionen. Es wird als human angesehen. D'Jamat will deshalb das Gerät sehen.
Zusammen mit T'Pol führt Archer dem Pränom und Yarrick den Transporter der Enterprise vor. Die Vulkanierin beamt eine kleine Kiste weg, was für die Beteiligten so aussieht, als löse sie sich auf. D'Jamat und Yarrick betrachten fasziniert das Schauspiel und Archer erklärt, dass die Moleküle zerlegt wurden - schnell und schmerzlos. Der Pränom fragt, ob er noch einmal Archers Meinung ändern kann, doch der weiß, dass D'Jamat seine Meinung auch nicht ändern wird. D'Jamat möchte deshalb sofort damit beginnen. Gespielt traurig wendet sich Archer an T'Pol. Sie soll Phlox sagen, dass er ein Auge auf Porthos wirft. Sie soll gut auf die Enterprise aufpassen. Während er auf die Platform steigt, erklärt der Captain, dass die Angelegenheit damit bestimmt nicht erledigt ist. Er nickt T'Pol zu, die den Transporter aktiviert, so dass Archer vor den Augen von D'Jamat und Yarrick verschwindet. Der Pränom spricht noch ein Gebet für Archer und erklärt T'Pol daraufhin, dass sie seine Sympathien hat. Sie sollte die Crew informieren, denn sie verdienen es, Bescheid zu wissen.
Zurück auf der Brücke fällt D'Jamat auf, dass Yarrick sehr ruhig ist. Der muss nur über das eben Geschehene nachdenken. Der Pränom erkennt sofort, dass etwas mit dem jungen Mann nicht stimmt. Yarrick erklärt, dass sie mit ihrer Mission gerade erst begonnen haben. Und schon jetzt sind drei Leute tot. Er weiß, dass die Menschen nicht ihre Feinde sind. D'Jamat macht ihm klar, dass es sich um Ungläubige handelt. Das macht sie zu ihren Feinden. Yarrick will wissen, wieso. Da will der Pränom wissen, ob er glaubt, dass die Schöpfer durch ihn sprechen. Yarrick bejaht dies. Dann, so D'Jamat, stellt er die Schöpfer in Frage, wenn er ihn in Frage stellt. Es gibt ein Wort dafür: Ketzerei. Wenn Yarrick Verständnis für den Feind entwickelt, dann riskiert er es, selbst zum Feind zu werden.

Archer scannt einen Triannon. In der Krankenstation meldet sich eine Konsole des Doktors. Es ist eine kurze Textmitteilung von Archer, der ihm übermittelt: "Füttern sie ihm keinen Käse". Phlox weiß somit, dass der Captain noch lebt. Er schaut rüber zu Porthos, der nervös zurückblickt. Als nächstes fragt Archer per Kurzmitteilung, ob Phlox reden kann. Der gibt ein, dass er fortfahren soll. Archer befindet sich in einem kleinen Raum in der Nähe eines Wartungsschachtes mit mehreren Konsolen und fragt bei Phlox nach, ob er den organischen Sprengstoff neutralisieren kann. Der Doktor gibt ein, dass er dafür genauere innere Scans von den Triannons benötigt. Da nähert sich Nalbis dem Doktor, so dass Phlox schnell das Fenster verschwinden lässt und fragt, ob er ihm helfen kann.
In einem Korridor läuft ein Triannon Streife. Archer springt von oben aus einem Wartungsschacht, kann ihn entwaffnen, und bevor er zu seiner Brosche greifen kann, schlägt Archer ihn mit dem Holster des Gewehres bewusstlos. Der Captain schleppt den Triannon daraufhin in einen Wartungsschacht, wo er ihn knebelt. Er kann ihn nun in Ruhe mit einem Tricorder scannen. Da sich der Triannon dabei hin und her windet erklärt der Captain schadenfroh, dass er weiß, dass medizinische Scans gegen ihren Glauben verstoßen. Er ist sich aber sicher, dass die Schöpfer nichts dagegen haben. Über eine der Konsolen sendet er die Daten in die Krankenstation. Phlox ruft die Daten dort auf und entdeckt, dass den Triannons etwas implantiert wurde.
Der Triannon Jareb kommt zu D'Jamat in den Bereitschaftsraum und meldet. dass Lial vermisst wird. Er ist nicht an seiner Station. D'Jamat ruft ihn, erhält jedoch keine Antwort. Er möchte deshalb die internen Sensoren des Schiffes benutzen, um ihn zu finden. Sofort eilt er auf die Brücke und erklärt, dass er einen seiner Männer lokalisieren muss. Da fällt die Enterprise plötzlich aus dem Warp. T'Pol stellt fest, dass die Hauptenergie unterbrochen wurde. Sie kann jedoch nicht ermitteln, von wo dies ausgeht.
Archer entfernt inzwischen in einem Wartungsschacht einige Verbindungsleitungen in einem Wartungspanel.
Im Maschinenraum schwört Trip gegenüber D'Jamat, dass er nichts am Warpantrieb gemacht hat. Der Triannon, der ihn bewacht hat, erkennt an einer Konsole, dass er die Wahrheit sagt. Außerdem hat er ihn die gesamte Zeit über im Auge behalten. D'Jamat weiß aber, dass dies nicht zufällig passiert ist. Der Triannon erkennt, dass etwas mit den EPS-Leitungen auf Deck D, Sektion J15 nicht stimmt. Yarrick soll mit dem anderen Triannon sofort nachsehen.
Als sie durch die Korridore ziehen taucht Archer hinter einer Kreuzung auf und betäubt den Triannon an Yarricks Seite mit seinem Phasengewehr. Aufgeregt erklärt Yarrick, dass der Captain nicht gewinnen kann. Er wird das Schiff zerstören. Archer möchte jedoch, dass er ihm hilft. Der Captain ist sicher, dass Yarrick weiß, das es falsch ist, was D'Jamat tut. Er könnte ihn stoppen. Yarrick will seinen Glauben nicht verraten, doch Archer macht ihm klar, dass sein Glauben bereits ihn betrogen hat. Ist es etwa das, was die Schöpfer wollen? Tausende Leute in ihrem Namen töten? Ist er mit diesem Glauben aufgewachsen? Da Yarrick dies verneint, will Archer, dass er endlich tut, was richtig ist. Wenn er ihm nicht hilft, könnte dies das Todesurteil für seine Frau und sein Kind bedeuten. Denn so wird es enden. So lange Leute wie D'Jamat vorschreiben, was wahr und unwahr ist, ist alles, was man bekommt, Krieg.

Ceris D'Jamat kehrt auf die Brücke zurück und fragt Jareb, ob er Lial orten konnte. Der muss jedoch berichten, dass die internen Sensoren nicht funktionieren. Die Systeme sind im gesamten Schiff heruntergefahren. Da meldet Mayweather, dass sich ein Konvoi Schiffe nähert. Als D'Jamat ihn auf den Schirm holt, erkennt man, dass es sich um vier Triannon-Schiffe handelt.
Archer konnte inzwischen Yarrick übereden und möchte von ihm wissen, was seine Feinde zu Ketzern macht. Er erklärt, dass D'Jamats Leute glauben, das Gelobte Land wäre in neun Tagen erschaffen worden. Die anderen glauben aber, dass es zehn Tage waren. Archer kann kaum glauben, dass sie deshalb über ein Jahrhundert Krieg geführt haben. An einer Konsole hat der Captain inzwischen entdeckt, wonach er gesucht hat. Die Umweltkontrollen müssen zur Krankenstation umgeleitet werden. Das kann man jedoch nur von der Brücke aus tun. Er möchte sichergehen, dass Yarrick weiß, wie man das macht. Dr. Phlox hat einen Agenten synthetisiert, der sich über die Luft überträgt und eines der Enzyme neutralisiert, das für den organischen Sprengstoff wichtig ist. Der Agent macht ihn dadurch unbrauchbar.
Auf der Brücke meldet T'Pol, dass sie von dem führenden Schiff gerufen werden. Es meldet sich der Triannon Ceris. D'Jamat verlangt, dass er sofort aufgibt. Ceris sieht dies nicht ein, schließlich hat er vier Schiffe. D'Jamat warnt ihn, dass er sogar mit zehn Schiffen nicht gegen die Enterprise bestehen könnte. Er soll das Schiff scannen, dann sieht er, dass er richtig liegt. Er soll aufgeben, dann wird man ihn fair behandeln. Ceris weiß aber, was D'Jamat mit Leuten anstellt, die er als Ketzer bezeichnet. Er beendet daraufhin die Kommunikation. D'Jamat befiehlt T'Pol, das führende Schiff anzuvisieren. Doch die Vulkanierin weigert sich. Deshalb nimmt Jareb ihren Platz ein und bereitet Torpedos zum Abfeuern vor.

Die Triannon halten T'Pol im Schach. Mit zwei Torpedoschüssen gelingt es der Enterprise, eines der Schiffe auszuschalten, aber nicht zu zerstören. Nur der Antrieb wurde zerstört. D'Jamat befielt deshalb, den Hauptreaktor anzuvisieren. Bevor Jareb dies tun kann, packt T'Pol ihn von hinten, doch er kann sich dank der Hilfe eines weiteren Triannon wehren. Während der andere Triannon sie im Schach hält, feuert Jareb und zerstört das Schiff. Die restlichen Schiffe feuern immer wieder mit ihren schwachen Kanonen auf die Enterprise.
In der Krankenstation sind deshalb Phlox' kleine Tierchen ziemlich aufgeregt. Seine Fledermaus flattert wild in ihrem Käfig. Ganz unauffällig öffnet der Doktor den Käfig, so das das kleine Tier fliehen kann. Sein Bewacher ist deshalb etwas nervös, doch Phlox beruhigt ihn. Die Fledermaus ist harmlos, außer wenn man sie reizt. Der Triannon geht vorsichtshalber in Deckung.
Vorsichtig arbeitet sich Archer zu den Crewquartieren vor und befreit Malcolm aus dem seinigen. Er wirft ihm sofort ein Gewehr zu und möchte mit ihm in die Waffenkammer gehen und dann das Schiff zurückerobern. Reed ist deshalb ziemlich erleichtert. Der Captain möchte noch die MACOs zur Unterstützung holen.
Yarrick kommt auf die Brücke und D'Jamat erklärt ihm, dass es begonnen hat. Yarrick gibt vor, dass man das Problem mit dem Energieausfall lokalisiert hat. Die Reparaturarbeiten laufen bereits. Der Warpreaktor sollte in wenigen Stunden wieder funktionieren. Jareb meldet, dass sich die anderen zurückziehen. D'Jamat befiehlt deshalb Mayweather an ihnen dranzubleiben. Der weigert sich zunächst, als der Pränom ihm aber eine Waffe an die Schläfe hält und T'Pol ihm zunickt, tut er, wie ihm aufgetragen. Währenddessen kann Yarrick unbeaufsichtigt zu einer Konsole gehen.
In der Krankenstation hat Nalbis immer noch Panik vor der kleinen Fledermaus. Als er sich abermals duckt, eilt Phlox mit einem Hypospray herbei und betäubt ihn. Er möchte sich bei seiner Fledermaus mit einer Extra-Ration Schneekäfer bedanken. Schnell eilt er zu einer Aparatur, die eine bläuliche Flüssigkeit synthetisiert hat. Er entnimmt den gläsernen Zylinder mit der Flüssigkeit, öffnet ein Wartungspanel und schließt den Zylinder an die Umweltkontrollen an.
Auf der Brücke kann Yarrick unbemerkt die Umweltkontrollen in die Krankenstation umleiten, während sich die Enterprise den anderen Schiffen nähert und D'Jamat sie eines nach dem anderen ausschalten will.
In der Krankenstation leert sich der Zylinder, während die Flüssigkeit in die Umweltkontrollen gelangt und so im gesamten Schiff verstäubt wird, was Phlox erleichtert zur Kenntnis nimmt.

Ein Triannon versucht sich vor Archer und Reed in die Luft zu sprengen. Archer und Malcolm öffnen die Tür zum Waffenraum und werden gleich von den dort stationierten Triannon unter Beschuss genommen. Sich gegenseitig Feuerschutz gebend stürmen die beiden in den Raum. Es gelingt Archer, einen der Triannons auszuschalten. Der zweite geht sofort in Deckung und scheint sich zu ergeben. Er nimmt seine Brosche ab, wirft sein Gewehr weg und steigt die Treppe von der oberen Ebene im Raum herunter. Als er sich für Reed und Archer überraschend die Spitze der Brosche in den Arm rammt, passiert dank Phlox' Arbeit nichts. Der Triannon versucht daraufhin zu fliehen, wird von Reed jedoch mit einem Phasengewehr betäubt.
Auf der Brücke meldet Jareb, dass sie in Reichweite sind. D'Jamat gibt den Befehl, die Waffen auszurichten. Die Enterprise feuert und schaltet den Antrieb eines der Triannon-Schiffe aus.
Archer und einige MACOs stürmen unterdessen den Maschinenraum, wo sie sofort mit Phaserfeuer empfangen werden. Es gelingt, einen der Triannon im Maschinenraum auszuschalten.
Reed hat sich auch zwei MACOs zur Unterstützung besorgt und gemeinsam arbeiten sie sich ihren Weg durch die Korridore. Ihnen begegnen zwei Triannons. Sofort nimmt man die Verfolgung auf.
Im Maschinenraum versucht der verbliebene Triannon zu fliehen. Archer kriecht währendessen in einen kleinen Schacht hinein und gelangt so geschützt zum Warpreaktor. Der Triannon versucht sich auf der anderen Seite gerade in die Luft zu sprengen als Archer ihn erwischt und mit seiner Phasenpistole betäubt.
Reed kann in den Korridoren einen der Triannons ausschalten, während einer seiner MACOs wiederum durch einen Triannon getroffen wird. Der zielt daraufhin auf Reed, trifft aber nur sein Phasengewehr. Reed wirft es ihm daraufhin entgegen und beginnt einen Kampf Mann gegen Mann. Dem Geschehen nähert sich von der einen Seite eine weibliche MACO und von der anderen Seite ein anderer Triannon. Die MACO bemerkt dies rechtzeitig und beginnt ebenfalls einen Kampf mit bloßen Händen. Reed kann seinen Triannon bewusstlos schlagen. Gerade als der andere Triannon die MACO erschießen will, kommt ihr Indava zu Hilfe und erschießt ihren Landsmann.

Die Enterprise wird von den Triannon angegriffen. Auf der Brücke meldet sich T'Pols Konsole. Bevor sie hingehen kann, schiebt sich Yarrick an die Station. Er meldet, dass sich die anderen Schiffe ergeben wollen. D'Jamat möchte jedoch, dass man weiter feuert. Jareb muss aber feststellen, dass die Waffen nicht mehr funktionieren. Da meldet sich Archer über COMM. Er erklärt, dass man die Kommandofunktionen in den Maschinenraum umgeleitet hat. Er hat die Waffen abgeschalten. D'Jamat möchte, dass man den Captain findet. Archer erklärt weiter, dass man den organischen Sprengstoff neutralisiert hat. Da der Pränom ihm nicht glaubt, bittet Archer ihn, es doch zu probieren. Der Captain bittet alle ruhig zu bleiben, bevor es weitere Verletzte gibt. D'Jamat ist dazu aber nicht bereit. Jareb meldet, dass sich die anderen Schiffe wieder nähern. D'Jamat rät Archer daher, wieder die Waffen zu aktivieren, da die Triannon wieder feuern. Die Enterprise wird mehrere Male leicht getroffen. D'Jamat fragt über COMM, ob Archer bereit ist, sein Leben und das seiner Crew zu opfern. Da stürmen Reed und die weibliche MACO auf die Brücke. Sie verfehlen D'Jamat nur knapp. Jareb hält Reed mit seinem Gewehr in Schach. Als sich ein weiterer Triannon zu einer Tür umdreht, stürmt ein weiterer MACO herein und betäubt ihn. Die weibliche MACO kann Jareb mit einigen gezielten Schüssen erledigen. Yarrick, der neben T'Pol in Deckung gegangen ist, reicht ihr eine Phasenkanone. Sie betäubt einen anderen Triannon. Als D'Jamat seine Deckung verlässt um zu feuern, wird er von dem neu angekommenen MACO ausgeschalten. Damit ist die Brücke wieder in der Hand der Enterprise-Crew. Reed meldet dies stolz dem Captain im Maschinenraum. Da die Enterprise weiterhin angegriffen wird, bittet er darum, die Waffen wieder zu aktivieren. Archer kümmert sich sofort darum und so kann man sich gegen die anderen Schiffe wehren.
Mayweather schnappt sich unterdessen die Phasenpistole, die sich D'Jamat zugelegt hatte. Archer kehrt auf die Brücke zurück. T'Pol soll die anderen Schiff rufen. Er erklärt, dass D'Jamat nicht länger dieses Schiff unter Kontrolle hat. Ceris meldet sich von der anderen Seite. Archer erklärt ihm, dass sie das Schiff zurückerobert haben, er hat nun wieder das Kommando. Ceris will wissen, wieso er ihm glauben sollte. Als Zeichen guten Willens fährt Archer die Waffen herunter. Ceris scheint zurfriedengestellt. Die feindlichen Schiffe drehen ab.

D'Jamats Welt wurde fast vollständig zerstört. D'Jamat wurde zur Sicherheit in eine Zelle eingesperrt. Archer besucht ihn und erzählt, dass man eben in den Orbit um Triannon eingetreten ist. Er möchte, dass er mit ihm kommt. D'Jamat ist noch immer davon überzeugt, dass der Catpain eine furchtbare Tat begangen hat. Er hat sich in etwas eingemischt, das bereits entschieden war. Nach Jahrhunderte langem Krieg wollte er das Kämpfen beenden. Sie hätten endlich Frieden gehabt. Archer kann nicht glauben, dass er das Wort Frieden aus seinem Mund hört. Eines seiner Crewmitglieder ist tot, sechs weitere sind verwundet, sein Schiff ist beschädigt. Für D'Jamat ist nichts davon wichtig. Alles was zählt ist die heilige Wahrheit. Archer will ihm die Wahrheit zeigen, wenn er diese erfahren will.
Mit zwei Shuttles startet man zur Oberfläche von Triannon. Dort angekommen trauen D'Jamat und seine Leute ihren Augen kaum. Alles auf dem Planeten wurde vernichtet. Die Stadt, in der sie gelandet sind, ist eine einzige Ruine. Yarrick und Indava sind sprachlos. Schützend nimmt der junge Mann seine Frau in den Arm. Archer erklärt dem schockierten D'Jamat, dass dies vor acht Monaten passiert sein muss. Beide Seiten erlitten schwere Verluste. Es gibt keine größeren Städte mehr. Millionen von Triannons sind tot. Sein Glaube sollte Frieden bringen - und hier ist er nun.

Cast
Haupdarsteller Scott Bakula als Captain Jonathan Archer
John Billingsley als Doktor Phlox
Jolene Blalock als Subcommander T'Pol
Dominic Keating als Lieutenant Malcolm Reed
Anthony Montgomery als Fähnrich Travis Mayweather
Linda Park als Fähnrich Hoshi Sato
Connor Trinneer als Commander Charles 'Trip' Tucker 
Gaststars Conor O'Farrell als D'Jamat
Vince Grant als Yarrick
Lindsey Stoddart als Indava
Tayler Sheridan als Jareb
David Youse als Nalbis
Gregory Wagrowski als Ceris 
Co-Stars Matt Huhn als Triannoner
Kim Fitzgerald als Crewman 
Nicht gelistet Ron Balicki als Triannoner
Jorge Benevides als Private R. Azar
Steve Blalock als Triannoner
Jackson Bolt als Triannoner
Breezy als Porthos
Autumn Leigh Brown als Crewman
Jason Collins als Corporal R. Ryan
Shawn Crowder als Triannoner
Evan English als Fähnrich Tanner
Duncan K. Fraser als Fähnrich Walsh
Jeremy Fry als Triannoner
Hilde Garcia als Crewman Rossi
Michael Glover als Triannoner
Glen Hambly als Fähnrich
Aldric Horton als Crewman
Amina Islam als Fähnrich
Roy Joaquin als Crewman
Ricky Lomax als Private W. Woods
Andrew MacBeth als Private E. Hamboyan
Aouri Makhlouf als Crewman
Dorenda Moore als Corporal S. Money
Cesar Rodriguez als Lieutenant
Aric Rogokos als Crewman
Lidia Sabljic als Crewman
Ron Sarchian als Triannoner
Paul Anthony Scott als Triannoner
Paul Sklar als Corporal R. Richards
Chris Torres als Sergeant B. Moreno
Max Valentine als Triannoner 

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