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Allgemeines
Episodennummer 3x07  Die Ladung
Sternzeit Unbekannt 
OriginaltitelThe Shipment 
ProduktionsnummerENT 058 
RegieDavid Straiton 
StoryChris Black, Brent V. Friedman 
DrehbuchChris Black, Brent V. Friedman 
US-Erstausstrahlung29.10.2003 
DE-Erstausstrahlung19.12.2004 

Inhalt

Langinhalt

Die Xindi benötigen noch eine Lieferung Kemocite für ihre neue Waffe. Im Xindi-Rat stellt der Xindi-Humanoid Degra zwei Xindi-Reptilien ein Hologramm der neuen Waffe vor, die gegen die Erde eingesetzt werden soll. Sein Team bereitet einen Test der Waffe an einem unbewohnten Planeten im Kallindra System vor. Sie benötigen jedoch eine weitere Ladung an Kemocite, mindestens 100 Kilogramm. Einer der Xindi-Reptilien will deshalb Gralik kontaktieren. Er möchte wissen, wie lange sie auf den Einsatz der Waffe warten müssen, wenn der Test erfolgreich verläuft. Degra nimmt an, dass es dann nur noch eine Frage von Wochen ist.

Archer entdeckt eine Fabrik der Xindi-Faultiere. Während sich die Enterprise den Koordinaten nähert, die Hoshi von dem Telepathen Tarquin bekommen hat, kann die Crew im Kommandozentrum bereits den Planeten, der dort liegt scannen. Reed wundert sich, dass es keine Verteidigungsysteme dort gibt. Es gibt keine aktiven Sensorabtastungen oder künstliche Satelliten und keine Schiffe in der Nähe der Anlage. Da sie bereits gesehen haben, wie stark sich die Xindi-Technologie zu ihrer eigenen unterscheidet, vermutet Archer, dass sie womöglich Verteidigungssysteme haben, die sie nicht entdecken können. Reed zieht auch die Möglichkeit in Betracht, dass das, was ihnen über die Kolonie gesagt wurde, nicht wahr ist. Sie setzen viel Vertrauen in Hoshis telepathischen Freund. Archer entdeckt ein paar heftige Energieanzeigen, die von einem Waffenkomplex stammen könnten. T'Pol weiß aber, dass dahinter auch Gewitter, Ablagerungen diamagnetischen Erzes oder ein Fehler ihrer Sensoren stecken könnte. Archer weiß dies, aber wenn irgendetwas auf diesem Planeten sie zu der Xindi-Waffe führen könnte, müssen sie das näher untersuchen. Er beschließt, die Enterprise hinter einem Mond zu verstecken, sobald sie in das System eingetreten sind. Reed soll Major Hayes bescheidgeben, dass er sie auf einer Aufklärungsmission begleiten wird.
Zwei Stunden später startet Shuttlepod One mit Archer, Reed und Hayes an Bord von der Enterprise aus. Archer findet auf dem Flug zum Planeten einen geeigneten Landeplatz 12 Kilometer nördlich von den Energiewerten. T'Pol meldet, dass es noch immer keine Anzeichen dafür gibt, dass man sie entdeckt hat. Archer hat einen tiefen Annäherungsvektor gewählt und die Hülle ionisiert um Scanstrahlen zu zerstreuen. Kurz darauf landet das Shuttle auf der Oberfläche.
Das Aufklärungsteam macht sich sofort auf den Weg zu der Anlage. Als sie sich bis auf 800 Metern genähert haben, taucht vor ihnen eine gewaltige Fabrik auf. Mit einem Fernglas entdeckt Archer zudem, dass es dort ausschließlich eine Xindi-Spezies gibt, die er zuvor nur in der Datenbank gesehen hat: Xindi-Faultiere.
Archer meldet sich auf der Enterprise. Man hat Sensormessungen über das gesamte Spektrum durchgeführt. In der Anlage gibt es Positronemissionen und Antiprotonenausbrüche. Was auch immer dort gemacht wird, man benötigt viel Energie dafür. T'Pol meldet, dass Corporal Hawkins mit einem Angriffsteam bereit ist. Archer will aber, dass er vorerst nur in Bereitschaft bleibt. Er möchte zu diesem Zeitpunkt noch keine Truppen einsetzen. Zunächst werden sie den Perimeter des Komplexes überprüfen. Er denkt, dass er ohne entdeckt zu werden, in die Anlage eindringen kann. Innerhalb der Anlage sollten sie Funkstille einhalten.

Die Xindi produzieren Kemocite in ihrer Anlage. Sofort macht sich das Außenteam auf den Weg und gelangt zu einem Zaun. Reed entdeckt keinerlei Sicherheitsvorkehrungen. Im Komplex gibt es ungefähr 80 Xindi, jedoch nicht innerhalb von 100 Metern. Mit seiner Phasenpistole schneidet Archer ein Loch in den Zaun. Sie können tatsächlich unbehelligt in eines der Gebäude eindringen. Sie finden darin eine Art Labor, in dem sich auf einem Tisch und in einer Frachtkiste einige zylinderförmige Behälter befinden. Durch ein Fenster kann das Team die eigentliche Werkshalle sehen, die drei riesige Verarbeitungsanlagen beinhalten und wo auf Schienen Fahrzeuge verkehren. Reed scannt einen der zylindrischen Behälter und entdeckt darin eine radiolytische Verbindung. Es lässt sich nichts darüber in Datenbank der Enterprise finden. Es gibt davon einige hundert Kilogramm in diesem Raum. Dies muss der Stoff sein, der hier hergestellt wird. Die drei werden unterbrochen, als drei Xindi-Faultiere das Labor betreten. Einer davon, anscheinend der Leiter der Einrichtung, hat erfahren, dass man durch den letzten Reproduktionszyklus keine Reinheit des Stoffes erhalten konnte. Die Xindi haben den Fehler jedoch an einer der Verarbeitungskammern entdeckt und behoben. Der Leiter möchte, dass man die Produktion um mindestens 60% erhöht und zwei weitere Teams einsetzt. Der dritte Xindi findet jedoch, dass Degra nicht gerade realistisch denkt. Diese Anlage war nie dafür geschaffen, solche Mengen herzustellen. Der Leiter macht ihm klar, dass es seine Aufgabe ist, Kemocite zu synthetisieren. Er soll deshalb zu seiner Arbeit zurückkehren. Der Leiter möchte, dass man die Kanister in der Frachtkiste noch einmal testet, davon rettet, was man kann, und den Rest zerstört. Er entdeckt, dass einer der Kanister aus der Kiste entnommen wurde. Alarmiert steckt er ihn wieder in die Kiste und verlässt das Labor.
Kurz darauf erscheint auf der Transporterplattform der Enterprise einer der Kanister mit Kemocite. Archer will, dass man den Stoff so schnell wie möglich analysiert. T'Pol und Trip, wollen sich sofort an die Arbeit machen.
Wieder außerhalb des Komplexes findet Reed, dass diese Anlage offensichtlich etwas mit der Waffe zu tun hat. Je eher sie sie zerstören, desto besser. Hayes schlägt zwei räumliche Ladungen vor, die sie aus dem Orbit abfeuern könnten. Damit könnte man den Komplex mit einem Schlag zerstören. Archer weiß, dass dies die Xindi eine Weile zurückwerfen würde. Doch sie halten die eigentliche Gefahr damit nicht auf. Der Captain möchte herausfinden, wohin die Ladung Kemocite gebracht werden soll. Dies könnte sie zu der Waffe führen.
Spät am Abend macht sich der Leiter des Kemocite-Raffinerie-Komplexes auf den Weg nach Hause. Dort angekommen, genehmigt er sich zunächst einmal einen Drink, als Reed und Hayes in seine Wohnung stürmen. Archer folgt den beiden und erklärt dem überraschten Xindi, dass er einige Fragen für ihn hat.

Archer verhört Gralik Durr. Der Xindi möchte wissen, wer Archer ist und woher er kommt, doch der bedroht ihn nur mit einer Waffe und verlangt, dass er sich wieder hinsetzt. Reed und Hayes haben das Gebiet abgesucht, niemand anderes ist in der Nähe. Sie sollen deshalb draußen die Augen und Ohren offen halten. Der Fremde stellt sich als Gralik Durr vor. Archer erklärt, dass er Jonathan Archer von der Erde ist. Der Xindi möchte wissen, ob das erklären soll, warum er in sein Zuhause eingebrochen ist. Der Captain will gern mehr über Kemocite wissen. Gralik erklärt, dass es sich um ein multiphasisches Isotop handelt. Es gibt eine Vielzahl von Anwendungen dafür. Es hängt ganz vom Grad der Reinheit des Kemocites ab. Archer weiß, dass er für jemanden namens Degra arbeitet. Er wüsste gern, wer das ist. Doch das, so der Xindi, geht Archer nichts an. Der Captain schließt deshalb die Haustür ab. Er möchte wissen, wofür Degra das Kemocite benötigt. Gralik erklärt, dass Kemocite für viele Zwecke angewendet werden kann. Er fragt seine Kunden nicht, was sie damit letztendlich tun. Archer findet jedoch, dass er dies tun sollte, denn diese Lieferung wird wahrscheinlich dafür eingesetzt, um die Menschheit zu vernichten. Archer will wissen, wo die Waffe gebaut wird und wann sie fertig ist. Gralik ist schockiert. Er hat keine Ahnung, wovon sein Gegenüber spricht. Doch der Captain will nicht eher gehen, bis er alle Antworten hat, die er braucht.
Auf der Enterprise konnten T'Pol und Trip in einem Labor auf dem kleinen Kanister eine Subquantenspur finden. Diese stimmt mit der Signatur der Xindi-Sonde überein, welche die Erde angegriffen hat. Es gibt keinen Zweifel, dieses Isotop wurde bei dem Angriff auf die Erde verwendet. Die beiden berichten dies auch Archer. Der konnte noch nichts aus dem Verhör von Gralik erfahren. Trip hat zudem einen Scan an dem Gewehr der Xindi-Reptilien durchgeführt, das sie erbeuten konnten. Dort gibt es die gleichen Subquantenspur. Er möchte die Waffe gern auseinander nehmen. Archer ist einverstanden und möchte die Enterprise in ein paar Stunden erneut kontaktieren.
Reed muss Archer gratulieren. Vor drei Monaten sind sie in die Ausdehnung geflogen, ohne die geringste Ahnung, wer die Xindi sind und wo man sie findet. Und nun sind sie dabei, eines ihrer Waffenfabriken zu zerstören. Der Captain ist jedoch zögerlich. Er hat gedacht, dass sie hier herkommen, um einen Krieg zu stoppen, nicht um einen Krieg anzufangen. Die Xindi haben zwar zuerst angegriffen, aber ihnen wurde gesagt, dass die Menschen sie vernichten würden. Sie glauben, dass sie aus Selbstverteidigung heraus handeln. Wenn sie jetzt diesen Komplex zerstören, bestätigen sie nur die schlimmsten Befürchtungen über die Menschheit. Reed möchte aber nicht die 7 Millionen Menschen vergessen, die getötet wurden. Das scheint den Captain doch zu überzeugen. Hayes soll rund um das Gelände die Sprengsätze verteilen. Wenn sie diese Anlage schon zerstören, dann auch gleich die Siedlung, die dazu gehört. Reed will wissen, was mit Gralik passieren soll, schließlich weiß er nun von der Enterprise. Archer möchte sich um ihn kümmern, wenn es an der Zeit ist. Er hat nicht vor, irgendjemanden erfahren zu lassen, dass sie hier waren.
Auf der Enterprise begeben sich Trip und T'Pol mit einem Koffer zur Transporterplattform. Tucker kann sich nicht vorstellen, wofür der Captain dies gebrauchen könnte, sie haben die Quantenanalyse drei mal durchgeführt. T'Pol erinnert ihn daran, dass der Captain erklärt hat, dass er es braucht, um seine Aussagen zu beweisen. Sie beamen den Koffer auf die Oberfläche.

Tucker und Phlox entdecken etwas seltsames in einem Xindi-Gewehr. Gralik wird währenddessen von Major Hayes bewacht und fragt sich, wie lange er noch hier festgehalten werden soll. Er möchte in sein Arbeitszimmer gehen, denn er hat noch einiges an Arbeit zu erledigen. Hayes lässt dies jedoch nicht zu, er hat seine Befehle. Da kommt der Captain zurück. Er hat ein Trümmerstück mitgebracht, das von der Xindi-Sonde stammt, welche die Erde angegriffen hat und 7 Millionen Menschen getötet hat. Archer erklärt, dass der tote Pilot der Sonde ein Xindi war. Die Legierung des Trümmerstückes ist Xindi. Und es hat eine Quantumsignaturspur des Stoffes, der hier an diesem Ort hergestellt wird. Archer weiß, dass sie eine größere Version der Waffe konstruieren, groß genug, um damit einen Planeten zu zerstören. Wütend möchte er wissen, wo diese Waffe gebaut wird. Gralik ist sichtlich schockiert und auch gereizt. Archer bricht in sein Haus ein, bringt ihm ein Stück verbogenes Metall mit und erzählt ihm, dass dies beweist, er wäre ein Massenmörder. Archer zieht seine Waffe und drückt den Xindi an die Wand. Gralik hat aber noch nie zuvor einen Menschen gesehen. Er hat noch nie etwas von einem Planeten namens Erde gehört. Und ob Archer ihm glaubt oder nicht, er hat nichts mit einem Mord von Millionen von Menschen zu tun. Archer scheint ihm sogar zu glauben.
Auf der Enterprise hat Tucker Doktor Phlox zu sich ins Labor gerufen, wo er das Gewehr untersuchen möchte. Der fühlt sich geschmeichelt, aber Waffentechnik ist nicht unbedingt sein Fachgebiet. Doch Trips Scans zeigten, dass die Waffe organische Komponenten enthält. Und er denkt, dass der Doktor damit eher etwas anfangen kann, als er selbst. Vorsichtig öffnet Tucker eine Klappe an der Oberseite des Gewehrs. Zum Vorschein kommen zwei kleine, dicke Würmer. Mit seinem medizinischen Scanner findet Phlox heraus, dass sie synaptische Impulse erzeugen. Trip entnimmt einen der Würmer mit einer Zange, legt ihn auf Phlox' Hand und will wissen, ob er lebendig ist. Phlox findet, dass sie zwar keine guten Haustiere abgeben würden, aber sie sind definitv organisch. Da entsteht an der Stelle im Gewehr, an der Trip den Wurm entnommen hat, sofort ein neuer Wurm. Sie scheinen daher gute reproduktive Fähigkeiten zu haben.

Gralik erzählt Archer die Geschichte seines Volkes. Gralik stellt währenddessen fest, dass das Kemocite, das sich an dem Trümmerstück befindet, extrem stark raffineriert ist. Es stammt definitiv aus seiner Anlage. Er versorgt viele Spezies mit Kemocite, nicht nur Xindi. Es hat unzählige Einsatzmöglichkeiten. Als Degra diese Lieferungen solch hochraffinerierten Kemocites bestellte, haben sie gefeiert, weil es ihrer Kolonie Reichtum einbringen würde. Sie haben nie überlegt, warum er solch pures Kemocite haben wollte. Vielleicht hat ihn seine Gier vor der Möglichkeit blind gemacht, dass man es für den Bau einer Waffe einsetzen könnte. Gralik fährt fort, dass Degra ein Xindi-Primat ist. Archer hat berreits einen getroffen, in einer Mine. Gralik findet, dass sie den Menschen sehr ähnlich sind, affenartig. Degra und seine Leute waren immer fair und ehrlich. Das mag auch der Grund dafür sein, warum Gralik glaubte, die Lieferung wäre für Forschungszwecke. Vielleicht sind die Primaten schon genauso unseriös wie die Xindi-Reptilien. Archer erzählt, dass sie auch ihnen begegnet sind. Er kann sich kaum vorstellen, dass sich auf einem Planeten fünf empfindungsfähige Spezies entwickelt haben. Gralik genehmigt sich einen Drink und erzählt, dass es eine sechste Spezies gab - die Xindi-Avians. Sie waren vogelartig und sind seit einem Krieg ausgestorben. Gralik hat gehört, dass keiner der Avians von der Xindi-Heimatwelt geflohen ist, bevor diese zerstört wurde. Archer möchte gern wissen, wie es zu der Zerstörung kam. Gralik erzählt, dass der Krieg schon fast 100 Jahre andauerte. Die Seiten änderten sich, es wurden Allianzen gebildet und gebrochen, aber zu dem Zeitpunkt, als der Krieg endetet, wusste wahrscheinlich keiner mehr, wie er begonnen hatte. Jeder weiß aber, was den Krieg beendet hat. Ihr Planet war geologisch sogar noch unstabiler als politisch. In einer letzten, verzweifelten Tat platzierten die Insektoiden und Reptilien massive Sprengkörper unter die acht größten seismischen Schwachstellen. Gralik denkt manchmal, dass sie nicht wussten, was sie damit anrichten würden. Sein Großvater lebte dort. Er erzählte ihm oft von Orten, wo der Himmel manchmal von Avians gefüllt war. Jetzt sind sie verschwunden. Die Nachkommen der anderen fünf Spezies sind geflüchtet und über die gesamte Ausdehnung verstreut. Viele leben ein friedliches Leben aber scheinbar nicht alle. Da holt Hayes den Captain aus dem Haus. Er hat den Sprengstoff inzwischen verteilt. Die Explosion sollte den Großteil der Anlage vernichten. Er hat festgestellt, dass in der Anlage rege Aktivität herrscht, irgendwas wichtiges scheint dort zu geschehen. Da meldet sich T'Pol von der Enterprise. Sie haben ein Schiff entdeckt, dass sich dem Planeten nähert. Die Hüllenkonfiguration stimmt mit den Xindi-Schiffen überein, die sie kürzlich angegriffen haben - Xindi-Reptilien.

Das Shuttle der Xindi-Reptilien Mit einem Fernglas können Archer und Reed das Verladen der Lieferung in ein Xindi-Shuttle und Degra, einen weiteren Humanoiden und zwei Xindi-Reptilien beobachten. Es scheint aus der Ferne beobachtet Unstimmigkeiten zwischen den Xindi-Faultieren und den Reptilien zu geben.
Auf der Enterprise analysiert Phlox in seiner Diagnosekammer die Xindi-Waffe. Tucker kommt zu ihm. Phlox hat herausgefunden, dass die neuralen Bahnen der organischen Bestandteile des Gewehres dabei helfen, den Energieausstoß der Waffe zu modulieren. Das ist die weitentwickelste biomechanische Technologie, die er je gesehen hat. Ihm ist es auch gelungen, das Immunsystem der kleinen Würmer im Gewehr zu durchbrechen. Sie stellten sich als sehr resistent gegenüber Viren und anderen Krankheitserregern heraus. Dann setzte er sie einer radioaktiven Strahlung aus - Delta Strahlung, die sie nicht vertrugen. Tucker schlägt vor, dass sie in Zukunft portable EM-Emitter verwenden können, um die Gewehre der Reptilien auszuschalten, noch bevor sie überhaupt abdrücken können. Phlox warnt jedoch, dass die nötige Dosis der Strahlung extrem schädlich für Menschen in der Nähe des Emitters wäre. Für Trip ist es aber immer noch ein Anfang. Außerdem, so warnt der Doktor, sollte man die Waffen keiner Omikron-Strahlung aussetzen, da man so die Vermehrung der organischen Bestandteile nur beschleunigt.
Gralik erklärt währenddessen Archer, dass die Xindi drei Tage vor dem Zeitplan eingetroffen sind. Der Captain könnte deshalb nicht genügend Zeit haben, um seine Mission zu beenden. Sie stellen bereits seit sechs Monaten Kemocite für Degra her. Die Xindi sind wegen ihrer letzten Lieferung hier. Gralik erklärt, dass er der technische Leiter der Anlage ist. Die anderen werden sicher mit ihm sprechen wollen, bevor sie die Lieferung entgegennehmen, damit er ihnen bestätigen kann, dass das Kemocite den hohen Ansprüchen, die sie stellen, entspricht. Er könnte dabei vielleicht einige Informationen über die neue Waffe für Archer gewinnen. Er weiß, dass dies gefährlich sein wird, doch dieses Risiko will er eingehen. Doch wie kann Archer sicher sein, dass Gralik den anderen nichts über die Enterprise verrät? Gralik ist stolz auf sein Handwerk, dass er schon sehr viele Jahre ausübt. Er will seine Arbeit nicht auf diese Weise korrumpiert sehen. Sieben Millionen Menschen sind bereits wegen ihm gestorben. Hätte er seine Kunden sorgfältiger gewält, wäre diese Tragödie vielleicht nie geschehen. Er hat nicht vor, dass dies noch einmal passiert. Da meldet sich Reed, weil sich zwei Xindi-Lebenszeichen der Wohnung von Gralik nähern. Es sind die beiden Mitarbeiter von Gralik, die freundlich anklopfen und klingeln. Als sich niemand meldet, ziehen sie weiter. Gralik glaubt, dass sich Degra möglicherweise fragt, wo er ist. Seine Verbündeten mögen es nicht, wenn man sie warten lässt. Reed kommt zu den beiden und meldet, dass die Xindi weg sind. Gralik weiß, dass sie mit bewaffneten Reptilien zurückkehren werden. Es gibt weniger als 100 Xindi auf diesem Planeten. Es bleibt nicht lang geheim, wenn einer davon fehlt. Degra wird nicht eher verschwinden, bevor er die Resultate der letzten Isotop-Analyse gesehen hat. Archer sollte noch einmal sein Angebot in Betracht ziehen.
In der Waffenkammer auf der Enterprise hat man eine Testvorrichtung für die Xindi-Waffe gebaut. Dahinter befinden sich vier dicke Schichten Duranium. Wenn sie dort hindurch schießen können, sind sie in größeren Schwierigkeiten, als sie dachten. T'Pol hat dennoch starke Bedenken. Sie sollten sich lieber eine geeignetere Umgebung zum Test der Waffe suchen. Trip findet aber, dass sie keine Zeit haben, einen verlassenen Asteroiden zu suchen. Phlox verteidigt die Meinung des Commanders. Sie haben alles über die Waffe herausgefunden, was man mit Scans erfahren kann. Ein praktischer Test ist der nächste logische Schritt. Tucker hat an der Testvorrichtung auch vier von Malcolms Kraftfeldemittern angebracht, welche alle Trümmer auffangen sollten. T'Pol warnt aber vor Strahlung oder fremden Partikeln. Tucker macht ihr klar, dass die Xindi das halbe Sicherheitsteam ausgeschalten haben, als sie an Bord kamen. Wenn sie nicht versuchen, deren Waffen zu verstehen, sind sie nicht in der Lage, sie zu schlagen, wenn die Zeit dafür kommt. Die Vulkanierin genehmigt den Test, der in ungefähr einer Stunde stattfinden soll.

Degra und der Xindi-Reptilien sind auf der Suche nach Gralik. Vom Labor aus beobachtet Degra das rege Treiben in der Produktionsstätte. Ein Xindi-Reptilien kommt zu ihm und fragt, ob es weitere Verzögerungen gibt. Degra weiß, dass man die Faultiere überrascht hat, indem sie so früh hier erschienen sind. Für das Reptilien ist dies aber keine Ausrede, sie hätten längst mit dem Kemocite fertig sein sollen. Degra findet, dass der Xindi-Reptilien-Vertreter etwas von den Faultieren lernen könnte - Geduld zum Beispiel. Die beiden Mitarbeiter von Gralik kommen zu den beiden. Sie konnten Gralik nicht finden. Sie haben überall gesucht, doch niemand hat ihn gesehen. Er unternimmt oft ein paar Spaziergänge außerhalb der Siedlung. Degra kann jedoch nicht fortfahren, ohne die Analysen von Gralik. Die Faultiere haben deshalb ein paar Suchteams organisiert. Das Reptilien findet aber, dass sie nicht genügend Zeit haben. Sie werden Gralik selbst finden.
Hayes, Gralik, Archer und Reed ziehen sich in einen nahegelegenen Wald zurück. Malcolm entdeckt, dass sich etwas ihrer Postion nähert. Hayes soll sich deshalb mit Gralik verstecken. Was auch immer es ist, es nähert sich mit rasanter Geschwindigkeit. Kurz darauf erscheinen in ihrer Nähe zwei kleine fliegende Aufklärungsdrohnen der Reptilien. Als eine davon Archer entdeckt, zögert er nicht, sie mit seiner Phasenpistole auszuschalten. Da taucht die zweite Drohne hinter Reed auf, der sofort darauf schießt, sie jedoch verfehlt. Ein weiter Schuss trifft zwar die Drohne, schaltet sie aber nicht entgültig aus, so dass diese fliehen kann. Gralik erklärt, dass es sich um Seeker handelt. Die Reptilien haben sie für die Aufklärung gebaut und viele davon im Xindi-Bürgerkrieg eingesetzt. Es scheint, als wurde Archer und sein Team letztendlich doch entdeckt. Gralik schlägt deshalb vor, sich in einer Höhle, die nicht weit entfernt ist, zu verstecken. Sofort machen sich die vier auf den Weg.

Trip will die Xindi-Waffe testen. Auf der Enterprise ist alles für den Waffentest bereit. Phlox aktiviert das Kraftfeld an der Testvorrichtung. Als Tucker an dem Gewehr abdrückt hört man außer einem elektromechanischen Klicken nichts. Sie feuert keinen Schuss ab. Phlox vermutet, dass es eine Sicherheitsvorkehrung an der Waffe gibt. Da beginnt die Waffe zu ticken. Auf dem Display erscheinen lauter für die Xindi typische Symbole, die bei jedem Klick verschwinden. Es sieht wie eine Art Countdown aus. Die Energie im Inneren steigt rapide an. Sie beginnt sich zu überladen. Tucker kann die Waffe nicht abstellen, es scheint sich um eine Falle zu handeln. Wenn er die Energiezelle entfernt, wird sie einfach nachwachsen. Ihm bleibt keine andere Möglichkeit: Er rennt schnell zur Transporterplattform und beamt das Gewehr ins All, wo es in sicherer Entfernung explodiert. Phlox lobt Tucker für diese Idee. Der Commander gesteht, dass sie doch lieber einen verlassenen Asteroiden hätten suchen sollen.
Später, als es auf dem Planeten bereits wieder Nacht ist, meldet T'Pol Archer von der Enterprise aus, dass das Xindi-Schiff noch immer im Orbit ist. Bis jetzt hat man noch keine weiteren Schiffe entdecken können. Wenn die Xindi aber seine Anwesenheit bemerkt haben, so rät sie ihm, schnellstens auf das Schiff zurückzukehren. Der Captain will jedoch noch einige unerledigte Dinge zu Ende bringen. Reed konnte noch keine weiteren Seeker entdecken. Vermutlich haben sie die ersten beiden gestoppt, bevor diese ihre Position verraten konnten. Archer sucht daher Gralik in der Höhle auf. Der zweifelt daran, dass die Reptilien sie finden werden. Die gesamten Wände enthalten reichlich Topoline-Erz, das sie vor den Scannern der Drohnen schützt. Er wüsste gern, was der Captain als nächstes tun will. Die Anlage zerstören? Will er warten, bis er wieder dort drin ist oder wird er ihn einfach hier im Wald verstecken? Archer hat angefangen, Gralik zu trauen und zieht eine andere Möglichkeit in Betracht. Die Xindi in dieser Kolonie haben nichts mit dem Angriff auf seinen Planeten zu tun. Er wäre verdammt, wenn er sie dafür bezahlen lassen würde. Gralik hat ihm angeboten zu helfen, ist er dazu noch immer bereit? Der Xindi hat nichts dagegen, wenn Archer ihm vertraut. Der Captain möchte Degra sein Kemocite liefern, doch es wird nicht exakt das sein, was sie bestellt haben.

Gralik muss Degra und das Reptilien beruhigen. Major Hayes soll daraufhin Gralik sicher nach Hause bringen. Der möchte aber lieber allein gehen, da dies sicherer wäre. Archer, der Vertrauen zu ihm gewonnen hat, ist einverstanden. Beide wünschen sich gegenseitig Glück. Reed ist sich aber nicht sicher, ihn einfach so gehen zu lassen. Auch Hayes glaubt, dass Gralik die Reptilien zu ihnen führen könnte. Archer nimmt dies zur Kenntnis. Der Xindi hat ihm versprochen, ihnen zu helfen und er glaubt ihm.
Kurze Zeit späger meldet sich der Captain auf der Enteprise. Die Crew der Waffenkammer soll vom Einsatz der räumlichen Sprengköpfe absehen. Es gibt eine Planänderung. Er hat eine Auftrag für T'Pol und Hoshi.
Die beiden Xindi-Arbeiter testen gerade die Kemocite-Zylinder, als Gralik zu den beiden kommt. Er erfährt, dass man die Lieferung noch nicht verladen hat. Er möchte daher noch einen weiteren Reinheitstest durchführen, obwohl man bereits drei Tests durchgeführt hat und die Verunreinigung nur 6 Teile pro Million entspricht. Gralik gibt vor, absolut sicher gehen zu wollen, dass die Spezifikationen einhalten. Seine Leuten sollten wissen, wie wichtig das für sie alle ist. Die beiden Mitarbeiter sollen deshalb die Isotop-Analyse durchführen, während er sich um die submolekularen Scans kümmert.
Kurze Zeit später taucht vor Archer, Reed und Hayes im Wald einer der Kemocite-Kanister durch einen Transporterstrahl auf. Hoshi berichtet von der Enterprise, dass man die radiolytische Signatur modifiziert haben. Wenn man diesen Kanister an Bord des Xindi-Schiffes bringt, ist man in der Lage, es zu orten und zu verfolgen. Die drei auf der Oberfläche machen sich sofort auf den Weg.
Gerade als Gralik vorgibt, seine Scans durchzuführen, stattdessen aber das Kemocite sabotiert, stürmen Degra und der Xindi-Reptilien, der wissen will, wo der Leiter der Analage war, das Labor. Gralik findet, dass ihn sein Privatleben eigentlich nichts angeht. Er hat ein wenig im Wald gejagt. Da die Drohnen der Reptilien seiner Beute Angst eingejagt hat, hat er sie zerstört. Das Reptilien weiß aber, dass er nicht allein war, es gab weitere Lebenszeichen bei ihm. Degra will wissen, warum er nicht sofort zur Anlage kam, wenn er doch durch die Drohnen wusste, dass sie bereits da waren. Doch Gralik macht ihnen klar, dass sie zwei Tage zu früh sind. Jetzt führt er ein paar letzte Tests durch. Der Xindi-Reptilien will wissen, was für Tests das sind, schließlich hat er behauptet, dass die Lieferung bereit wäre. Gralik ist außer sich. 42 Jahre lang leitet er schon diese Anlage und nie hat ein einziges Kilogramm diese Anlage verlassen, bis er absolut sicher war, dass es perfekt kalibriert war. Er ist stolz auf seine Arbeit. Wenn es der Xindi-Reptilien eilig hat, soll er doch seine Lieferung nehmen und verschwinden. Doch wenn das Kemocite dann nicht seinen Ansprüchen entspricht, soll er keinesfalls erwarten, dass er noch einmal 100 Kilogramm über Nacht produziert, denn sie haben auch noch andere Kunden. Degra möchte, dass er so schnell wie möglich seine Tests beendet und zieht mit dem Reptilien ab.

Archer tauscht einen der Kemocite-Kanister aus. Im Wald gehen Hayes und Reed an einer geeigneten Stelle in Deckung, von der aus sie das Xindi-Shuttle im Auge behalten können. Sie können beobachten, wie zwei Xindi die Lieferung verladen. Der Captain, der sich am Rand der Anlage befindet, soll sich deshalb bereithalten. Als die beiden Xindi zurück in die Anlage laufen, gibt Hayes Archer grünes Licht. Der macht sich in geduckter Haltung vorsichtig auf den Weg zum Xindi-Shuttle, dessen Laderampe gerade wie ein Lift an der Unterseite des Schiffes wieder herunterfährt.
Reed meldet sich auf der Enterprise. Er berichtet, dass der Captain in das Xindi-Shuttle gelangen konnte.
Im Frachtraum des Schiffe angekommen, sucht der Captain sofort die richtige Frachtkiste und wird fündig. Degra, der Xindi-Reptilien und Gralik kommen währendessen aus der Anlage. Reed gibt sofort dem Captain bescheid.
Von der Enterprise meldet sich T'Pol bei Reed, der ihr berichten muss, dass es ein Problem gibt. Sie soll noch einen Moment warten.
Degra macht Gralik noch einmal klar, dass sie seinen Ehrgeiz zu schätzen wissen. Der bietet seine Dienste auch für die Zukunft an.
Im Shuttle tauscht Archer einen der Kemocite-Kanister gegen seinen modifizierten aus. Er schließt die Kiste und macht sich sofort wieder auf den Weg.
Gralik erklärt scheinheilig, dass er das Vergnügen ihrer Gesellschaft vermissen wird. Während hinter den Xindi die Verladeplattform des Shuttles mit Archer darauf herunterfährt, will der Xindi-Reptilien gehen, da sie schon hinter dem Zeitplan liegen. Gralik bemerkt dies und lenkt die beiden andern Xindi ab indem er erklärt, dass sie sehr viel in dieses Projekt investiert haben, wofür sie auch gut bezahlt wurden, wie der Xindi-Reptilien anmerkt. Gralik bedankt sich auch dafür, doch wüsste er gern, wofür diese riesige Ladung eingesetzt werden soll.
Reed kann beobachten, wie Archer die Verladeplattform ungesehen verlässt und in den nahegelegenen Wald flüchtet.
Gralik findet seine Frage gar nicht ungewöhnlich, doch das Reptilien macht ihm klar, dass es ihm nichts angeht. Degra weiß aber, dass es sie alle etwas angeht. Er erzählt Gralik, dass sie erfahren haben, dass es eine Gefahr für die Xindi gibt - eine skrupellose, außerirdische Spezies. Wenn sie nicht handeln, werden diese Außerirdischen sie zerstören. Als Gralik zum Shuttle rüberschaut, dreht sich der Xindi-Reptilien um, doch Archer ist längst verschwunden. Gralik ist froh, dass er etwas für sein Volk tun konnte. Degra findet auch, dass er darauf stolz sein kann, was er hier getan hat. Er und der Xindi-Reptilien machen sich auf den Weg, was Reed und Hayes interessiert beobachten.

Archer verspricht, nicht alle Xindi als seine Feinde zu sehen. Der Captain meldet sich auf der Enterprise. Mayweather meldet ihm, dass das Xindi-Schiff vor etwa fünf Minuten den Orbit verlassen hat. Hoshi empfängt das Verfolgungssignal laut und deutlich. Archer möchte mit dem Rest des Außenteams so schnell wie möglich wieder an Bord kommen.
Der Captain genehmigt sich aber vorher noch einen Drink mit Gralik. Er dankt dem Xindi, der ziemlich nachdenklich ist. Er hat soeben seine Leute an eine "srupellose, außerirdische Spezies" verraten. Archer verspricht ihm aber, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Er soll ihm vertrauen. Die beiden stoßen dehalb auf das Vertrauen an. Archer macht dem Xindi klar, dass Degra eventuell entdeckt, dass Gralik das Kemocite sabotiert hat und zurückkommen wird. Gralik ist aber einfach froh, den Bau der Waffe entscheidend verzögert zu haben. Archer soll sich keine Sorgen machen, er kann mit Degra und seinen Freunden umgehen. Er sollte sich lieber darum sorgen, wie er die Waffe finden will. Der Captain erzählt, dass Degras Schiff durch eine Art Energieportal geflogen ist. Sie haben dabei ihr Verfolgungssignal verloren. Gralik weiß, dass diese Portale nur eine Reichweite von wenigen Lichtjahren haben. Archer soll einfach weitersuchen wie bisher. Deshalb will sich der Captain auch lieber gleich auf den Rückweg zur Enterprise machen. Gralik hat noch ein Anliegen. Wenn alles, was Archer ihm über den Angriff auf die Erde erzählt hat, wahr ist, dann hofft er, dass er nicht vergisst, dass nicht alle Xindi seine Feinde sind. Archer verspricht dies und verlässt Gralik.
Schon wenig später verlässt die Enterprise ihr Versteck hinter dem Mond und setzt ihre Suche nach der Xindi-Waffe fort.

Cast
Haupdarsteller Scott Bakula als Captain Jonathan Archer
John Billingsley als Doktor Phlox
Jolene Blalock als Subcommander T'Pol
Dominic Keating als Lieutenant Malcolm Reed
Anthony Montgomery als Fähnrich Travis Mayweather
Linda Park als Fähnrich Hoshi Sato
Connor Trinneer als Commander Charles 'Trip' Tucker 
Gaststars John Cothran, Jr. als Gralik Durr
Randy Oglesby als Degra
Steven Culp als Major J. Hayes 
Co-Stars John Eddins als Xindi-Reptilianer
Jack Alsted als Xindi-Arborealer
Sam Witwer als Xindi-Arborealer 
Nicht gelistet Mark Correy als Crewman Alex
Clynell Jackson III als Xindi-Arborealer
Louis Ortiz als Xindi-Arborealer 

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