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Allgemeines
Episodennummer 5x07  Die Reise nach Risa
Sternzeit Unbekannt 
OriginaltitelLet He Who Is Without Sin 
ProduktionsnummerST:DS9 505 
RegieRené Auberjonois 
StoryRobert Hewitt Wolfe, Ira Steven Behr 
DrehbuchRobert Hewitt Wolfe, Ira Steven Behr 
US-Erstausstrahlung11.11.1996 
DE-Erstausstrahlung27.02.1998 

Inhalt

Langinhalt

Quark ist auf der Suche nach Jamaharon. Im Quarks beglückt Morn einen jungen weiblichen Fährnich mit einer Blume, während Odo Sisko erzählt, dass die O'Briens ihren Sohn Jean nennen wollen. Doch Jean ist das bajoranische Wort für Sumpf. Da gesellt sich Jadzia zu den beiden, die schon wieder eine Muskelverspannung hat. Odo ist aufgefallen, dass nur Worf noch mehr kleine Verletzungen hat als sie. Dax meint, dass sie deswegen ihren Urlaub statt auf der Erde auf Risa verbringen wollen. Odo hofft, dass es dort gute Krankenhäuser gibt und möchte wissen, wie Jadzia ihn überreden konnte. Worf kommt zu den Dreien und meint, dass er sich darauf freut, seine Zeit allein mit Jadzia zu verbringen. Er muss dennoch mit ihr reden, über Captain Boday, ein Gallamite mit einem transparenten Schädel und Jadzias Ex-Liebhaber. Da Odo und Benjamin merken, dass es kriselt machen sie sich aus dem Staub. Bashir und Leeta kommen zu dem Paar und bitten sie, mit ihnen nach Risa zu kommen. Sie werden sie überhaupt nicht bemerken. Da Worf einverstanden ist, wird er gleich liebevoll umarmt. Er muss unbedingt mit Jadzia reden.
Sisko begleitet Worf und Jadzia zum Turbolift und erinnert sich, dass er oft mit Curzon Urlaub gemacht hat, was Worf nicht weniger eifersüchtig macht. An der Luftschleuse angekommen gesellen sich nicht nur Leeta und Bashir zu ihnen sondern auch Quark. Der hat Leeta erpreßt, darf er nicht mit, hätte Leeta keinen Urlaub bekommen. Gereizt nimmt Worf dies hin.
Auf dem Flug nach Risa serviert Leeta Bashir einen tarkaleanischen Tee, Jadzia einen Raktajino und Worf einen Pflaumensaft. Quark kann sich seinen Schneckensaft allein holen. Als der Ferengi erfährt, dass es noch sechs Stunden bis Risa sind, wird er ungeduldig und Worf schickt ihn in seine viel zu kleine Kabine zurück mit der Warnung, dass er umdreht. Doch vorher verteilt Quark noch an alle bis auf Worf einen Horga'hn. Stellt man diese Figur auf Risa öffentlich zur Schau, zeigt man damit seine Bereitschaft zum Jamaharon. Da Worf ziemlich genervt ist, beschließen Dax, Leeta und Bashir sich etwas bequemeres anzuziehen.
Die fünf beamen auf den Urlaubsplaneten. Worf ist der einzige, der seine Sternenflottenuniform noch anhat. Als Quark zwei Risianierinnen sieht, zeigt er sofort seinen Horga'n und verschwindet mit ihnen. Auch Leeta und Bashir verschwinden sofort. Worf kann sich jedoch nicht so recht entspannen. Für ihn ist dies ein künstliches Paradies, kontrolliert durch eine Wetterkontrollstation der Föderation. Als er nicht die Aussicht genießen möchte, legt Jadzia alles, bis auf ihren Badeanzug ab. Worf gesteht daraufhin, dass er auf seiner letzten Mission einen herrlichen Protostar Cluster gesehen hat, es war das wundervollste, was er je gesehen hat, außer ihr. Freudig begrüßt eine Risianerin namens Arandis Jadzia, die jetzt zum Cheforganisator der Temtibi Lagune aufgestiegen ist. Sie war ein Freud von Curzon Dax, Jadzias früherer Wirt. Bei ihrer letzten Begegnung ist Curzon bei ihr gestorben, als sie zusammen Jamaharon hatten. Jadzia bestätigt, dass er glücklich gestorben ist. Als Arandis den beiden Urlaubern alles zeigen will, ist Worf dazu nicht bereit. Jadzia wird deshalb ziemlich sauer, weil Worf schon wieder eifersüchtig ist. Der Klingone glaubt hingegen, dass Jadzia ihre Beziehung nicht ernst nimmt. Als Klingonen wären sie schon längst verheiratet. In ihrer Wut will Jadzia einen Icobeerensaft, obwohl dann ihre Flecken zu jucken beginnen. Zärtlich bittet sie dann Worf sich umzuziehen, damit sie in der Lagune schwimmen gehen können.
Gerade als sich Worf über seine Badehose wundern muss, kommt ein Mann namens Pascal Fullerton zu ihm und stellt sich als Präsident der Neuen Essentialisten Bewegung hier auf Risa vor. Ihr Ziel ist die Wiederherstellung der moralischen und kulturellen Werte der Föderation. Er übergibt Worf eine Darstellung ihrer Prinzipien und lädt ihn zu einer ihrer Kundgebungen ein. Er ist der Meinung, dass sich Risa an der Zügellosigkeit, die die Fundamente der Föderation untergräbt, ergötzt. Doch sie werden dies einstellen.

Pascal Fullerton mit seiner Essentialistenbewegung. Während Worf, noch immer in Uniform, Jadzia durch die Gebäude von Risa begleitet, studiert er Fullertons Thesen und findet sie mehr als interessant und bittet sogar Jadzia, sie zu lesen. Währendessen genießt Leeta eine Elektromassage eines Risianers und erklärt ihm zärtlich, was es heißt, ein Dabo Mädchen zu sein. Worf und Jadzia erwischen die beiden und Leeta lädt die beiden zu einer Reya-Milchdusche ein. Doch die beiden verschwinden schnell wieder und Worf ist fast versteinert über Leetas Verhalten. Dax meint, dass sie beide das gar nichts angeht. Sie möchte mit ihm die risianischen Sehenswürdigkeiten ansehen, doch Worf will lieber zu der Kundgebung, was Jadzia unglaublich findet.
Am Platz der Kundgebung finden die beiden dann auch Bashir, der sich köstlich mit einer Risianerin amüsiert, was Worf noch mehr verwirrt. Jadzia ist sicher, dass es eine vernünftige Erklärung hierfür gibt. Arandis ist auch hier, um sich, wie sie sagt, die Show anzusehen. Sie findet Fullerton sehr unterhaltsam, glaubt aber nicht, dass er etwas ausrichten kann. Jeder Urlauber verlässt den Planeten glücklicher, als er gekommen ist. Fullerton ist schon einen Monat hier und hat noch nichts geändert. Worf erinnert er an Kahless, der auch nur ein einzelner war, und eine ganze Armme in Three Turn Bridge geschlagen hat. Fullerton kommt mit seiner Bewegung und erklärt, dass er hier vor sich Kinder sieht, die verwöhnt und verhätschelt sind. Essen bekommen sie aus dem Replikator, Erholung in den Holosuiten und wenn sie Angst haben, rufen sie die Sternenflotte. Doch sie werden lernen müssen, um sich selbst zu kümmern. Wenn er sie schon als Kinder sieht, was sehen sie dann die Borg, die Romulaner oder das Dominion? Diese Imperien werden ihnen das Paradies wegnehmen, wenn sie nicht aufpassen. Sie können wieder mit der harten Arbeit beginnen, mit der die Föderation erschaffen wurde, oder nur herumliegen und warten, bis die Jem'Hadar auftauchen.
Beim Essen erklärt Bashir, dass dies ziemlich unsinnig klingt. Worf ist da anderer Meinung, die Klingonen hätten die Föderation nie angegriffen, wenn sie eine Chance des Sieges gesehen hätten und selbst jetzt verlangen die meisten, weiterzukämpfen. Leeta kommt zu den dreien und erklärt Bashir, dass sie sich prächtig amüsiert. Als die beiden sich küssen, platzt es aus Worf heraus. Sie entehren sich durch ihr Verhalten. Da müssen die beiden zugeben, dass sie etwas vergessen haben zu sagen. Sie sind hier, um sich nach bajoranischen Brauch voneinander zu trennen. Sie feiern Abschied, und können sich so an alte Zeiten erinnern und sich nach neuen Gelegenheiten umsehen. Leeta gesteht Julian, dass sie noch nicht vollständig über ihn hinweg ist und die beiden verschwinden turtelnd. Da überfallen die Essentialisten mit Waffen das Gebäude und sorgen für mächtig Unordnung.

Leeta und Julian beenden ihre Beziehung. Die Essentialisten treiben die Menschen zusammen und Jadzia will schon eingreifen, als Fullerton auftritt. Jadzia bemerkt, dass die Energiezellen in den Phasergewehren der Essentialisten leer sind. Fullerton erklärt, dass sie mit dieser Demonstration nur zeigen wollten, wie verletzlich sie sind, was wenn sie Jem'Hadar oder Klingonen gewesen wären. Sie waren von einem falschen Sicherheitsgefühl eingelullt. Doch die Galaxie ist ein Ort der Feindseligkeit und sie riskieren hier alles zu verlieren. Jadzia möchte ihre Pflicht als Sternenflottenoffizier wahrnehmen und Fullerton verhaften. Der macht ihr aber klar, dass die Risianer ihn nicht anklagen werden, da sie nicht den Mut dazu haben. Auch Worf meint, dass er Fullertons Methoden nicht gutheißen kann. Fullerton weiß aber, dass der Klingone ihn trotzdem versteht.
Zurück im Quartier will Worf über sich und Dax reden. Er findet sie einfach zu impulsiv und dass sie ohne nachzudenken handelt. Sie sollte sich wie seine par'machkai verhalten. Er wünschte, sie würde ihre Beziehung ebenso ernst nehmen, wie er. Jadzia möchte jedoch nur, dass Worf etwas lockerer wird. Sie schlägt vor, dass sie sich so nehmen, wie sie sind. Als Dax schlafen geht, wartet Worf noch, er will nachkommen.
Die Risianer haben am nächsten Tag so gut wie alle Spuren des Überfalls beseitigt und Arandis scherzt zu Jadzia, dass sie Fullerton gern zu einer Runde Jamahoran einladen würden. Arandis bemerkt, dass auch Jadzia ziemlich bedrückt ist. Diese gesteht, dass sie schon bessere Urlaube erlebt hat, Worf hat einfach Schwierigkeiten sich zu amüsieren. Arandis meint, dass sich Jadzia dennoch amüsieren kann. Curzon hat Risa geliebt, und Risa liebte ihn. Dax beschließt, ihr beim Aufräumen zu helfen.
Leeta und Julian knien sich gegenüber und führen die Trennungszeremonie durch. Dabei trinken sie abwechselnd aus einer Schale. Für die endgültige Trennung zerschlägt Leeta die Schale in ihrer Mitte. Ihre Wege haben sich somit getrennt. Quark hat die gesamte Zeremonie als Zeuge beobachtet und ist durch die zivilisierte Art angewidert, wo bleibt die Wut, die Beschimpfung, die irrationalen Anschuldigungen. Bashir hat sich nach einer Trennung noch nie so gut gefühlt. Nun, da es vorbei ist, gesteht Leeta, dass sie in letzter Zeit viel an einen anderen Mann gedacht hat. Schüchtern gesteht sie, dass dieser Mann Quarks Bruder Rom ist. Die beiden Männer sind entsetztb und können es kaum glauben, doch Leeta erklärt, dass Rom einfach niedlich und sexy ist.
Jadzia genießt derweil die Stunden mit Arandis und formt mit ihr eng angeschmiegt ein Stück Ton. Als Worf hinzukommt, ist er entsetzt und geht sofort wütend in sein Quartier. Dort angekommen zerbricht er einen Horga'hn.
Fullerton wird im Quartier der Essentialisten-Bewegung schon ungeduldig und möchte handeln. Da kommt Worf zu ihm und erklärt, dass er ihm dabei helfen kann.

Quark und Bashir sind später nicht sehr erfolgreich darin, Jadzia wieder aufzuheitern. Julian selbst wüsste nicht, wie er in dieser Situation reagiert hätte. Er ist ihr genau deshalb damals hinterhergelaufen, weil sie so schwer zu verstehen war, und da sie so anstregend ist, hat er damit aufgehört. Quark meint, was sie braucht ist ein Ferengi. Doch Jadzia will Worf, der eine Courage wie eine Berserker Katze und das Herz eines Poeten hat. Arandis kommt mit schlechten Neuigkeiten zu ihnen, da keiner Worf finden kann. Quark schlägt vor, sich einen Floater zu schnappen und in den heißen Quellen in den Bergen nackt baden zu gehen. Da bricht ein heftiger Sturm los, obwohl es in diesem Teil Risas nie regnet. Etwas mit dem Wettersteuerungssystem muss nicht in Ordnung sein.
Arandis versucht die Urlauber in den Gebäuden zu beruhigen, als Fullerton mit seiner Bewegung und Worf hinzukommt. Er übernimmt sofort die Verantwortung für diesen Vorfall, erklärt aber, dass es Worfs Idee war. Die anderen sind sprachlos. Er hat das Wetterkontrollsystem für drei bis vier Tage deaktiviert, so dass alle das wahre Klima Risas kennenlernen werden. Fullerton erklärt, dass sie dies tun, weil Risa eine Illusion ist, erzeugt durch viel Technologie. Sie sollten nun zum wesentlichen zurückkehren. Nachdem die Bewegung gegangen ist, erklärt Jadzia, dass es falsch ist, was Worf tut. Der ist jedoch der Meinung, wenn man nicht einmal mit Regen umgehen kann, was geschieht dann bei einer Invasion.
Quark ist deprimiert. Er hat schon trockenere Tage auf Ferenginar erlebt. Sein Volk hat 178 verschiedene Wörter für Regen, dies hier würde er Glebbening nennen, was sehr schlimm ist. Als Dax ihn vorschlägt, sich mit einer Risianerin zu vergnügen, meint Quark, dass die alle zu deprimiert sind. Arandis kommt zu den beiden und versucht ein Hoverballspiel in einem der Turnhallen zu organisieren. Jadzia ist einverstanden und damit die einzige. Arandis ist auch fertig, da die Gäste nun langsam beginnen, sich über alles zu beschweren, auch wenn es nichts zum Beschweren gibt.
Fullerton ist mit seiner Arbeit so gut wie zufrieden, da die Gastbevölkerung um 30% gesunken ist. Worf möchte nun auch abreisen und übergibt deshalb Fullerton den Uplink zur Wetterkontrollstation. Da Fullerton glaubt, noch immer nicht ernst genommen zu werden und das alles vergessen wird, was in den letzten Tagen passiert ist, möchte er ihnen eine Botschaft unterbreiten, die sie nicht vergessen werden.

Worf redet sich mit Jadzia aus. Als Jadzia zu Worf kommt, meint sie, dass er sich nun gut fühlen muss. Man ruiniert hunderttausenden von Leuten die Ferien um die Charakterstärke der Föderation aufzubessern. Sie weiß aber, dass es hier nicht um die Föderation oder Risa geht, hier geht es um sie beide. Worf muss denken, dass ihr Vergnügung wichtiger als Verpflichtung ist. Wenn er glaubt, sie und Arandis haben eine Beziehung, so liegt er falsch. In Tränen wirft sie ihm vor, sie nicht einmal gefragt zu haben oder ihr vertraut zu haben. Curzon war längere Zeit mit Klingonen zusammen als er. Jadzia weiß, dass Worf anders als alle anderen Klingonen sind. Er ist ein Vorbild an klingonischer Ehre und Disziplin, aber wenn es um die Leidenschaft nach Leben und die Ausgelassenheit geht, hält ihn irgendetwas zurück. Worf gesteht ihr daraufhin, dass er ab seinem siebenten Lebensjahr von Gault aufgezogen wurde, wo etwa 20000 Personen lebten. Er war das einzige klingonische Kind und machte seinem Namen immer alle Ehre in dem er ständig versuchte, der stärkste zus ein. Als er 13 war, wurde er Captain der Fußballmanschaft und er wollte unbedingt gewinnen. Gegen Ende des Spiels stand es unentschieden und seine Manschaft bekam einen Eckstoß. Als der Ball auf ihm zukam sprang er mit einem seiner Gegenspieler, Mikel, hoch, um ihn zu erreichen. Er lachte, als er sich auf ihn warf und Worf schaffte es, das entscheidende Tor zu erzielen. Doch als er sich umdrehte lag Mikel blutend im Gras. Sie waren mit ihrem Köpfen hart zusammengestoßen, und Worf hat es nicht gemerkt. Mikels Genick war gebrochen, so dass er an den Folgen starb. Jadzia tröstet ihren Freund, da es ein Unfall war, doch Worf wusste von diesen Moment an, dass Menschen sehr zerbrechlich sind und er sich zurückhalten musste, wenn er unter ihnen leben will. Und nun hat er Angst, Jadzia zu verletzen. Jadzia macht ihm klar, dass er manches nicht kontrollieren kann. Er soll wissen, dass er ihr vertrauen kann. Sie würde nie etwas tun, was ihn verletzen kann. Worf verspricht dies ebenso. Da bricht plötzlich ein Erdbeben los. Worf macht sich sofort auf den Weg.
Obwohl alle Urlauber flüchten, will Fullerton das Beben noch verstärken. Gerade als er gehen will, kommt Worf zu ihm und verlangt den Uplink. Er ist nun der Meinung, dass die Föderation die Borg, das Dominion und Leute wie ihn überleben werden. Fullerton warnt Worf, wendet er sich jetzt ab, wendet er sich von der Föderation ab. Doch Worf macht ihm klar, dass eines der traditionellen Werte der Föderation, von denen Fullerton ständig predigt, Vertrauen ist. Da schlägt Fullerton Worf ins Gesicht. Der schnappt sich den Mann und wirft ihn in eine Ecke. Worf möchte jetzt mit Jadzia den Urlaub beginnen.
Der Abreisetag ist gekommen und das Wetter ist wieder herrlich, so dass sich die Urlauber von DS9 zu einem Strandspaziergang zusammengefunden haben. Quark macht sich auf die Suche nach Julian, den er heute morgen zuletzt mit einem Horga'hn gesehen hat. Arandis hofft, dass es den beiden gefallen hat und dass sie Worf und Jadzia bald wiedersehen. Sie konnte sich nie von Curzon verabschieden. Jadzia möchte sich nun auch nicht verabschieden, da sie sicher ist, dass sie wiederkommen werden. Nachdem Worf und Jadzia allein sind, möchte sich der Klingone den Sonnenuntergang ansehen, doch Dax schlägt vor, dass sie nackt im Meer baden gehen, sie wird auch nichts verraten. Worf ist einverstanden und entkleidet sich sogleich, während auf Risa die beiden Sonnen untergehen.

Cast
Haupdarsteller Avery Brooks als Captain Benjamin Sisko
René Auberjonois als Odo
Michael Dorn als Lieutenant Commander Worf
Terry Farrell als Lieutenant Commander Jadzia Dax
Armin Shimerman als Quark
Alexander Siddig als Doktor Julian Bashir 
Gaststars Monte Markham als Pascal Fullerton
Chase Masterson als Leeta
Vanessa Williams als Arandis
Frank Kopyc als Bolianischer Gehilfe 
Co-Stars Zora DeHorter als Risianische Frau
Blair Valk als Risianische Frau 
Nicht gelistet Karl Moseman als Risianischer Mann
Mark Allen Shepherd als Morn
Martin Squires als Risianischer Masseur 

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