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Allgemeines
Episodennummer 2x10  Vermisst
Jahr 2152 
OriginaltitelVanishing Point 
ProduktionsnummerENT 036 
RegieDavid Straiton 
StoryRick Berman, Brannon Braga 
DrehbuchRick Berman, Brannon Braga 
US-Erstausstrahlung27.11.2002 
DE-Erstausstrahlung24.10.2003 

Inhalt

Langinhalt

Hoshi Sato wird auf die Enterprise gebeamt. Hoshi Sato und Trip Tucker sind auf einer Außenmission auf einem fremden Planeten und untersuchen dort eine der alten Ruinen. Der Fähnrich stellt fest, dass die Inschriften an den Wänden mindestens 300 Jahre älter als die in der letzten Kammer sein müssen während Trip einige Fotos schießt. Sie kann aber keines der Zeichen entschlüsseln. Trip soll es mal versuchen und sieht einen Stein, wo zwei kleine Wesen ein großes anbeten. Er deutet es als "Große Kerle sind populär." Hoshi wundert sich, was mit der Zivilisation geschehen ist. Trip findet es auch merkwürdig, da es keinerlei Lebenszeichen auf dem gesamten Planeten gibt. Da meldet sich Archer von der Enterprise. Trip erzählt, dass sie zwei Dutzend Kammern untersucht haben und es gibt noch unvorstellbar viele weitere. Der Captain berichtet, dass sich ein Sturm ihrer Position nähert. Tucker soll mit Hoshi zurück zur Enterprise kommen. Das Außenteam ist sicher, dass sie in fünf bis sechs Minuten beim Shuttle sein können.
Auf der Brücke der Enterprise entdeckt T'Pol jedoch einen weiteren Sturm. Die Entladungen dieses Sturms sind viel intensiver und er ist größer und stärker als der erste Sturm. Er drängt den anderen Sturm durch die Berge mit doppelter Geschwindigkeit wie vorausberechnet. Reed erkennt, dass es sich um biomagnetische Stürme angereichert mit polarischer Energie handelt. Das Shuttle befindet sich weniger als zehn Kilometer vom ersten Sturm entfernt.
Als Trip und Hoshi die Ruine verlassen, sehen sie beide die zwei Stürme. Da die Stürme zu viele Turbulenzen in der Atmosphäre erzeugen, steht das Shuttle nicht zur Diskussion. Hoshi schlägt deshalb vor, dass sie sich in den Ruinen zurückziehen. Doch Archer weiß, dass eine polarische Entladung nicht nur ein Shuttle außer Kraft setzen kann, sondern auch schwere Schäden im Nervensystem eines Menschen anrichten kann. Er hat deshalb Malcolm in den Transporterraum geschickt. Er hat vor, sie beide auf einmal auf die Enterprise zu bringen. Fähnrich Sato fragt, ob sie sich nicht ins Shuttle zurückziehen und die Hüllenpanzerung polarisieren könnten, doch das wäre eine perfekte Falle in solch einem Sturm. Es gibt keine andere Wahl. Hoshi und Trip begeben sich deshalb an einen etwas ruhigeren Platz und versuchen sich moralisch für den Transportvorgang vorzubereiten. Dabei haben aber beide mehr als Bammel vor dem Transporter. Trip will ihr den Vortritt lassen, denn der Captain hat es schon hinter sich und Malcolm sogar zwei mal. Hoshi gefällt es aber überhaupt nicht, dass sie in ihre Moleküle aufgespalten wird. Sie kann sich kaum vorstellen, aus wievielen Molekülen sie besteht und dass es ein verdammt schwieriges Puzzle sein muss, sie alle wieder richtig zusammen zu setzen. Trip weiß aber, dass die Sternenflotte die Transportertechnologie als sicher ansieht, und das reicht ihm. Hoshi ist überredet, aber Trip soll als erster gehen. Wenn er in einem Stück ankommt, wird sie direkt nachkommen. Der Chefingenieur schnappt sich einen Ausrüstungskoffer und während der Sturm sich bereits gefährlich nähert wird er an Bord gebeamt. Kurz darauf erhält Hoshi eine Nachricht von ihm, dass er sicher angekommen ist. Hoshi schnappt sich ihren Koffer, begibt sich aus der Ruine und lässt sich ebenfalls auf die Enterprise transportieren. In einem Stück und vollkommen in Ordnung erscheint sie vor Trip und Reed auf der Transporterplattform. Alle Moleküle die sie kennt, scheinen am richtigen Platz zu sein.

Der Doktor findet nichts merkwürdiges. Nach diesem Abenteuer muss sich Hoshi erst einmal gründlich reinigen. Als sie sich ihrem Gesicht widmet, fällt ihr ein kleiner Leberfleck auf der Nase auf. Archer schaut bei ihr vorbei. Da es genug Aufregung für einen Tag war, findet er, dass sie sich heute den Rest des Tages frei nehmen sollte. Er nimmt an, dass sie morgen mit Trip die Erforschung der Ruinen beenden möchte. Außerdem ist auch noch ein Shuttle am Boden. Hoshi ist sicher, dass Tucker jemand anderen finden wird, doch der Captain beruhigt sie, da sie nicht den Transporter benutzen müsste. Der Fähnrich möchte aber erst einmal darüber schlafen.
Wenig später kommt sie in das Offizierskasino der Enterprise, wo sich Trip, Reed und Mayweather bereits angeregt unterhalten. Sie gesellt sich zu ihnen und erzählt, dass die Außenmission für sie sehr beunruhigend war. Sie fühlt sich immer noch nicht sehr gut. Trip gibt dem Sturm die Schuld. Doch Hoshi weiß, dass es am Transporter liegt. Sie fragt sich, ob schon mal jemand die medizinische Datenbank nach den Leuten abgefragt hat, die diese Technologie getestet haben. Reed kommt deshalb auf Cyrus Ramsey zu sprechen, über den Hoshi noch nie etwas gehört hat, was die anderen am Tisch aber schwer wundert. Trip glaubt, es war im Jahre 2146. Er war ein Testsubjekt für den ersten Langreichweiten-Transport - nur 100 Meter. Irgendetwas ging mit dem Musterpuffer schief. Er wurde niemals wieder rematerialisiert. Deshalb gibt es nun Geistergeschichten, in denen es heißt, dass sich Ramsey plötzlich in einem Nebel wieder rematerialisiert. Um auf ein anderes Thema zu kommen, erzählt Mayweather dass er sein Training im Death Valley in Kalifornien mitten im Juli absolviert hat. Trip war mit Archer zusammen in Australien und er hat noch nie soviele Fliegen in seinem Leben gesehen - die stechende Sorte. Archer meldet sich bei ihm, da der Sturm schwächer wird. Einer Außenmission am nächsten Morgen steht nichts mehr im Wege. Travis möchte den Chefingenieur gern begleiten, da er eines der Shuttles zurückbringen muss. Der Captain ist einverstanden, da er nicht glaubt, dass Hoshi noch einmal auf die Oberfläche mitgehen wird. Ohne ein Abschiedsgruß verlassen die drei Männer den Fähnrich, die sich irgendwie übergangen fühlt.
Nach dem Essen begibt sich Hoshi in die Krankenstation und kann zunächst keine Spur von Phlox finden. Plötzlich steht er aber hinter ihr, obwohl Sato diese Ecke des Raumes schon untersucht hatte. Der Doktor meint, dass er nur seine Tierchen gefüttert hat. Der Fähnrich fühlt sich überhaupt nicht gut, nachdem sie dematerialisiert und wieder rematerialisiert wurde. Phlox will gern einen Blick auf sie werfen. Er wird zwar eine Weile brauchen, um jedes Molekül zu zählen, doch sie scheint in einem Stück zu sein. Er glaubt nicht, dass sie der nächste Cyrus Ramsey wird. Da er neun Monate auf der Erde war, weiß er natürlich über den Vorfall bescheid. Hoshi fühlt sich aber nicht gut und ein kleiner Leberfleck auf ihrer Nase müsste eigentlich einen Zentimeter weiter unten sein. Phlox findet, dass er dort genauso liebenswürdig aussieht. Hoshi kann sich aber nur vorstellen, was diese Höllenmaschine noch alles anrichten könnte. Phlox rät ihr, sich erst einmal gründlich auszuschlafen, er muss seine Tierchen weiter füttern.

Hoshi hat Schwierigkeiten, die Sprache der Außerirdischen zu übersetzen. Während sie Phlox' Rat befolgt, wird Hoshi über COMM von T'Pol geweckt, da man sie auf der Brücke braucht. Es ist bereits auch 11 Uhr, was der Fähnrich für unmöglich hält, da ihre Schicht bereits um 8 Uhr beginnt. Die Subcommander macht ihr klar, dass es sich um einen Notfall handelt, sie soll sofort auf die Brücke kommen.
Als sie dort eintrifft, hat Archer schlechte Nachrichten. Tucker und Mayweather wurden als Geiseln genommen. Trip konnte eine kurze Nachricht absetzen, aber in der letzen Stunde hat man nichts mehr von ihnen gehört. Die Leute dort unten mögen es nicht, wenn man ihre Ruinen stört. Hoshi kann nicht glauben, was sie da hört. Es gab keinerlei Lebenszeichen auf der Oberfläche. T'Pol erzählt, dass die Kammern, in denen sie gestern war, heilige Relikte beherbergen. Doch woher sollte die Vulkanierin das wissen? Reed stellt fest, dass die beiden Gefangenen immer noch im Komplex sind, er versucht die richtige Kammer zu isolieren. Da meldet sich Mayweathers Kommunikator. Doch statt Travis meldet sich ein Außerirdischer in unverständlicher Sprache. Hoshi gibt ihr bestes, um die Sprache zu entschlüsseln. Sie möchte, dass der Captain weiter mit ihm redet. Aber obgleich der Außerirdische sehr viel spricht, kommt der Universalübersetzer mit der Sprache nicht zurecht. Reed schlägt vor, dass es Hoshi ohne Hilfe der Technologie versucht. Sie versucht es, versteht aber leider nicht, was der Fremde sagt. T'Pol erinnert sie daran, dass Leben auf dem Spiel stehen. Archer schickt sie deshalb zurück in ihr Quartier, sie soll sich etwas ausruhen. Auch wenn sich Hoshi vielmals entschuldigt, dass sie verschlafen hat, setzt der Captain Crewman Baird an die COMM und verlässt mit Reed die Brücke. Hoshi tut wie ihr befohlen und geht ebenfalls.

Hoshi erfährt, dass sie nicht mehr Kommunikationsoffizier ist. Um zu entspannen, beschließt Hoshi zunächst, eine warme Dusche zu nehmen. Als sie sich vorher im Spiegel betrachtet, scheint sie plötzlich im Spiegelbild zu verschwinden, ist aber kurz darauf wieder zu sehen. Während sie duscht, werden plötzlich ihr Hände durchsichtig, aber auch dieser Effekt ist sofort wieder verschwunden.
Nach der Dusche begibt sich sich wieder ins Kasino, um eine Kleinigkeit zu essen. Als sie T'Pol fragt, ob noch Platz an ihrem Tisch ist, scheint diese sie nicht zu hören. Erst als die Vulkanierin von ihrem Buch aufblickt, bemerkt sie den Fähnrich und bittet sie zu sich. Hoshi hat gedacht, dass sie auf der Brücke ist, doch T'Pol berichtet, dass die Geiselnahme beendet wurde. Travis und Trip sind bereits zurück an Bord, obwohl erst eine Stunde vergangen ist. Crewman Baird konnte die Sprache der Fremden entschlüsseln, es war eine einfache bimodale Syntax. Der Universalübersetzer kam damit zurecht. Hoshi kann das nicht glauben, da sie jeden möglichen linguistischen Algorithmus ausprobiert hatte. T'Pol erzählt, dass die Geiseln freigelassen wurden, als Archer zustimmte, die Boden- und Felsproben sowie die Fotos an die Fremden zurückzugeben. Hoshi möchte daher gleich auf die Brücke, wenn der Captain wieder mit den Fremden reden möchte. Doch Archer hat sie bis auf weiteres vom Dienst frei gestellt. Crewman Baird hat ihren Platz als Kommunikationsoffizier eingenommen. Ohne sich zu verabschieden, geht die Vulkanierin.
Auf dem Weg zu ihrem Quartier, scheint keiner der anderen Crewmitglieder Hoshi wahrzunehmen. Alle gehen ohne sie zu grüßen vorüber. Als sie den Turbolift betritt, reagiert dieser nicht auf ihre Eingaben. Sie hört auch plötzlich geisterhafte Stimmen von Trip und Reed. Ein anderer Crewman betritt den Lift ohne sie zu bemerken und bei ihm funktionieren auch die Kontrollen. Zusammen mit ihm verlässt sie den Lift und begibt sich erneut zur Krankenstation. Sie fragt, ob Phlox sie sehen kann, doch der sieht es als Scherz, denn er kann sie deutlich vor sich sehen. Hoshi findet, dass irgendetwas total falsch läuft. Seit sie durch den Transporter gegangen ist, ist nichts mehr wie zuvor. Sie konnte keine einfache bimodale Syntax übersetzen, aber Crewman Baird hatte keine Probleme damit. Dabei weiß er fast gar nichts über die linguistische Datenbank. Captain Archer bat sie, in ihrem Quartier zu bleiben, aber ihr Spiegel zeigte kein richtiges Spiegelbild und in der Dusche konnten sich die Tropfen nicht entscheiden, ob sie auf ihr landen oder durch sie durch gehen. Und niemand will mit ihr sprechen. Manchmal denkt sie sogar, dass sie niemand mehr sieht. Die Turboliftkontrollen reagierten nicht auf sie. Phlox kann sie aber sehen und die Türen der Krankenstation haben auch auf sie reagiert. Er weiß, dass die Transportertechnologie sehr neu ist. Er ist sicher, dass die Menschen vor den ersten Automobilen und Flugzeugen genauso viel Angst hatten. An neue Arten des Transports muss man sich immer erst gewöhnen. Er kann ihr aber versichern, dass sie sich in perfekter Gesundheit befindet. Hoshi hofft, dass er niemanden von ihrem Besuch erzählt, doch wenn es nach dem Arzt geht, hat er sie niemals die Krankenstation betreten sehen. Er hat etwas für sie, damit sie besser schlafen kann. Doch Medizin ist das Letzte, was Hoshi im Moment haben möchte. Phlox ist einverstanden, möchte aber, dass sie am nächsten Morgen noch einmal vorbeischaut. Als sie geht, zögert sie kurz, bevor sie die Kontrollen der Türen betätigt, doch als sie es tut, öffnen sie sich wie gewohnt.

Hoshis Spiegelbild schwindet. Der Fähnrich begibt sich daraufhin in die Trainingshalle des Schiffes, wo Trip bereits kräftig am rotieren ist. Sie ist froh, dass er wieder an Bord ist. Sie entschuldigt sich, dass sie nicht sehr hilfreich bei der Übersetzung der fremden Sprache war. Sie weiß noch immer nicht, was passiert ist. Da die beiden aber heil zurück sind, findet Trip das nicht so schlimm. Während sie sich an ein Trainingsgerät begibt, fragt sie, ob er sich irgendwie komisch seit dem Transport fühlt. Doch aufgrund seiner Entführung hatte er mit Sicherheit schon bessere Tage. Hoshi geht es nicht so gut, doch der Doktor glaubt, dass ihre Symptome psychologischer Natur sind. Alles scheint sich jedoch gegen sie verschworen zu haben, sogar die Naturgesetze. Trip findet, dass ihre Angst vor dem Transporter mehr als begründet sind, schließlich wird man zerlegt und wieder zusammengesetzt. Sie hofft, dass es nur ihr Sorge ist, denn ihr Spiegelbild wurde plötzlich durchsichtig. Sie hat gesehen, wie Wasser geradewegs durch ihre Hand ging. Sie ist noch nicht überzeugt, dass der Transporter sie wieder so zusammen gesetzt hat, wie es eigentlich vorgesehen ist. Trip kann das verstehen und schlägt vor, dass sie sich ein Schlafmittel vom Doktor geben lässt. Eine Mütze Schlaf wird ihr richtig gut tun. Er lässt sie vorerst allein. Als Hoshi dann versucht, eine neue Einstellung an ihrem Trainingsgerät vorzunehmen, reagiert dieses überhaupt nicht auf sie. Keines der Geräte im Raum scheint auf sie zu reagieren. Da bemerkt sie, dass sie durch eines der Geräte hindurchfassen kann. Sie kann nun auch keine Türkontrollen mehr betätigen. Ihr Spiegelbild in dem riesigen Spiegel im Trainingsraum verschwimmt erneut.

Der Doktor hat schreckliches herausgefunden. Hoshi sieht keine andere Möglichkeit, als es sich in dem Trainingsraum gemütlich zu machen. Stunden später kommen Trip und T'Pol vorbei, um nach ihr zu suchen. Doch die beiden scheinen weder den Fähnrich zu hören noch zu sehen. Auch die Sicherheit an Bord hat bisher keine Spur von ihr entdeckt. T'Pol meldet Archer, dass sie das C-Deck durchsucht haben, aber sie nicht gefunden haben. Selbst die Biosensoren zeigen nichts. Trip möchte sie deshalb genau überprüfen. Archer beschließt, im Orbit zu bleiben, bis Hoshi wieder auftaucht. T'Pol soll sofort in die Krankenstation kommen. Hoshi begleitet sie dorthin.
In der Krankenstation erzählt Phlox dem Captain und T'Pol, dass Hoshi nach dem Sturm in die Krankenstation kam und dann ein zweites Mal letzte Nacht. Sie fühlte sich nach dem Transport nicht gut. Sie war besorgt, ihre Moleküle wären nicht richtig zusammengesetzt worden. Phlox macht sich Vorwürfe, sie womöglich nicht ernst genug genommen zu haben. Er hat zwei biomolekulare Scans gemacht, die damals ganz normal aussahen. Er hat sie nun genauer untersucht. Ihre zellularen Membranen degenerieren. Die beiden Scans liegen weniger als 24 Stunden auseinander - das ganze ist eigentlich unmöglich. Ihre Moleküle fallen auseinander. Das macht den Fähnrich nicht gerade glücklich, der auf einer Konsole sitzend alles mitgehört hat.

Außerirdische legen Sprengladungen. Im Transporterraum untersucht Trip daraufhin im Beisein von Archer, T'Pol und Phlox den Transporter genau. Die sekundären Phasenspulen sind nicht richtig ausgerichtet. Es muss passiert sein, kurz nachdem man ihn an Bord gebeamt hat. Wenn sie nicht ausgerichtet sind, wird die Resequenzierung zerstreut. Innerhalb von Stunden verliert man die molekulare Bindung. Trip macht sich Sorgen, da sie nicht als erstes durch den Transporter gehen wollte. Er sollte eigentlich der Vermisste sein, denn sie hätte als erstes transportiert werden müssen. Die Unterhaltung wird natürlich auch von Hoshi belauscht, die direkt neben ihnen steht, aber nicht wahrgenommen wird. Leise meint sie, dass es nicht Trips Schuld war. Archer lässt den Transporter abschalten. Man soll herausfinden, was schiefgegangen ist. Die Sternenflotte hat ihm versprochen, dass so etwas nicht passieren würde. Phlox hält es zudem nicht mehr sinnvoll, nach Hoshi zu suchen, da von ihr wahrscheinlich nur noch ein zellularer Überrest übrig ist. Die Unsichtbare geht auf ihn zu und meint, dass er falsch liegt. Man kann sie nur nicht sehen. Keiner hört sie. T'Pol erhält den Auftrag, nach den Überresten zu scannen. Mayweather soll den Orbit verlassen und den ursprünglichen Kurs wieder aufnehmen. Bedrückt begibt sich der Captain zu seinem Bereitschaftsraum und geht dabei direkt durch Hoshi hindurch.
Kurze Zeit später untersuchen Phlox und Trip den niedrigen Wartungsschacht 7, da man dort biologische Überreste entdeckt hat. Ob sie von Hoshi stammen, kann der Doktor erst nach einem ausführlichen Scan sagen. Der Fähnrich begleitet die beiden unbemerkt und versucht immer wieder ihnen klar zu machen, dass sie ihre Zeit verschwenden. Sie rät ihnen, ein wenig Zeit mehr damit zuzubringen, herauszufinden, was passiert ist. Da hört sie plötzlich andere Stimmen in dem Schacht. Sofort geht sie ihnen nach. Sie werden deutlicher und man hört deutlich Lieutenant Reed heraus. Tucker hat in der Zwischenzeit etwas gefunden. Er macht mit seinem Scanner einen genetischen Vergleich und stellt fest, dass es tatsächlich Überreste von Hoshi sein müssen. Er wundert sich aber, warum sie hier gewesen sein soll. Phlox nimmt noch eine Probe von dem grünlichen Gel, damit die Eltern von Hoshi etwas von ihren Überresten haben. Trip möchte noch eine Weile mit den Rest von Hoshi allein sein, während sie eigentlich direkt neben ihm steht. Wieder wirft er sich vor, dass er sie hätte zwingen müssen, zuerst zu gehen. Was hat er sich nur dabei gedacht, sie allein dort zu lassen. Er war der höherrangige Offizier. Er hatte nicht das Recht, einen Unterstellten in diesem Sturm zurückzulassen. Er hat ihr dabei noch gesagt, dass es sicher wäre - und was ist jetzt aus ihr geworden. Hoshi ist bewegt von Trips Gedanken. Trauernd zieht sich der Commander zurück. Da hört die Unsichtbare plötzlich andere Stimmen im Schacht - eindeutig die Außerirdischen von dem Planeten. Sie entdeckt auch, wie zwei der reptilienartigen Fremden eine der Schaltschränke sabotieren und scheinbar Sprengladungen überall anbringen.

Hoshi versucht mit Archer und T'Pol zu kommunizieren. Ungeduldig geht Archer in seinem Bereitschaftsraum auf und ab. Hoshi kommt durch eine der Wände zu ihm und fleht ihn an, ihr zuzuhören, ohne Erfolg. Sie versucht ihm klarzumachen, dass Außerirdische an Bord sind und auf dem D-Deck überall Bomben anbringen. Da wird der Captain von Crewman Baird gerufen. Man konnte Hoshis Vater finden, ihre Mutter allerdings nicht. Da es dort 9 Uhr morgens ist, will Archer sofort mit Hoshis Vater sprechen. Vorsichtig erklärt er, dass es einen Unfall mit dem Transporter gab. Hoshis Vater weiß erst nicht, worum es sich bei einem Transporter handelt, deshalb erklärt der Captain es ihm. Der Transporter wurde geprüft, ob er Biomaterie transportieren kann, die Sternenflotte hielt ihn für sicher. Hoshi versucht etwas neues und greift durch Archers Bildschirm, keine Reaktion. Archer erklärt Hoshis Vater, dass ihre Moleküle anfingen, sich zu destabilisieren. Der Captain übernimmt die volle Verantwortung für den Vorfall, da er es war, der sie an Bord geholt hat. Sie wurde Teil ihrer Familie an Bord. Für den Vater ergibt das alles keinen Sinn. Deshalb erklärt Archer, dass man Hoshi verloren hat, Hoshi ist tot. Doch der Fähnrich sieht das ganz anders. Sie hat inzwischen ein elektronisches Bauteil an der Decke des Bereitschaftsraumes entdeckt, das zu Blinken beginnt, sobald sie hineinfasst. Der Vater möchte erst mit Hoshis Mutter über den Vorfall reden und sich noch einmal melden. Er beendet die Kommunikation. Hoshi versucht indes Morse-Zeichen über das Blinken zu erzeugen um Archers Aufmerksamkeit zu erregen. Tatsächlich bemerkt er das Blinken und interpretiert es richtig als S.O.S. Morse-Zeichen. Er ruft deshalb T'Pol zu sich. Sie glaubt, dass einfach der Plasmakreislauf unterbrochen ist. Sie möchte Commander Tucker bescheid sagen, damit er es repariert. Archer glaubt fest, dass es sich um einen Notruf handelt. Deshalb probiert Hoshi etwas Neues: H-O-S-H-I. Für den Captain klingt es immer noch nach Morse-Zeichen, doch T'Pol weiß, dass der Plasmakreislauf in sich geschlossen ist, niemand außerhalb des Raumes könnte ihn verwenden, um eine Nachricht zu senden. Sie schlägt vor, dass sich Archer erst einmal ein wenig ausruht. Archer ist unglücklicherweise einverstanden und verlässt mit der Vulkanierin den Raum.

Hoshi kann aus dem Musterpuffer geholt werden. Die Außerirdischen arbeiten weiter an ihren Sprengsätzen. Mit fremdartigen Geräten aktivieren sie die Ladungen, die durch Kabel miteinander verbunden sind. Nachdem alles aktiviert ist, verlassen sie den Raum durch einen Wartungsschacht. Hoshi verfolgt die beiden heimlich zum Maschinenraum. Dort bringen die Fremden weitere Sprengladungen am Warpkern an. Hoshi kehrt in den anderen Raum zurück und deaktiviert alle Sprengladungen mit einer Art Bedieneinheit. Doch so schnell geben die reptilienartigen Außerirdischen nicht auf. Sie lassen eine Art Transporterplattform erscheinen, aktivieren die Ladungen mit der Bedieneinheit und flüchten mit Hilfe der Transporterplattform. Da hört Hoshi plötzlich Trips und Reeds geisterhafte Stimmen. Sie sprechen über ein Problem - dass aber der Materiestrom stabil ist. Ohne lang zu überlegen, betritt Hoshi die Plattform und wird ebenfalls weggebeamt...
Reed und Trip schaffen es, Hoshi erscheint auf der Transporterplattform. Die ist völlig aufgeregt und möchte die Außerirdischen aufhalten. Noch mehr überrascht sie, dass die beiden am Transporter sie sehen können. Trip hält sie erst einmal auf, denn es gibt keine Außerirdischen, niemand ist auf dem Planeten. Reed erklärt ihr, dass das Transportersystem vom Sturm beeinflusst wurde. Er hatte deshalb ein paar Probleme, ihren Materiestrom zu reintegrieren. Sie war kurz im Musterpuffer gefangen - aber nur für 8.3 Sekunden. Sie ist eben von der Oberfläche heraufgebeamt - alles was sie erlebt hat, war eine Art Tagtraum. Hoshi fragt, ob sie zufällig einen Spiegel bei sich haben, sie macht sich nämlich Sorgen, dass sie der nächste Cyrus Ramsey wird. Doch weder Trip noch Reed haben je von dieser Person gehört.
In der Krankenstation wird Hoshi gründlich untersucht. Alles was sie erlebt hat, fand in den letzten ein oder zwei Sekunden ihres Transportes statt. Er kann nichts an ihr feststellen, alles ist in Ordnung. Archer erzählt ihr, dass Malcolm einige neue Transporterprotokolle an die Sternenflotte übermitteln möchte. Er schlägt vor, dass man den Transporterstrahl komprimiert. Hoshi hofft, dass sie für eine lange Zeit nirgendwo mehr hingebeamt wird. Archer weiß aber, dass sie selbst entschieden hat, auf die außerirdische Transporterplattform zu steigen. Doch der Fähnrich wollte nur die Enterprise retten. Archer scheint stolz zu sein, dass sie sich dies gewagt hat, obwohl sie so große Angst vor dem Beamen hat - auch wenn alles nicht real war. Hoshi möchte aber vorerst nur noch mit den Shuttles fliegen. Als die beiden auf die Brücke zurückkehren, besteht der Fähnrich darauf, die Tür der Krankenstation zu öffnen, was natürlich hervorragend funktioniert und worüber Hoshi sehr erleichtert ist.

Cast
Haupdarsteller Scott Bakula als Captain Jonathan Archer
John Billingsley als Doktor Phlox
Jolene Blalock als Subcommander T'Pol
Dominic Keating als Lieutenant Malcolm Reed
Anthony Montgomery als Fähnrich Travis Mayweather
Linda Park als Fähnrich Hoshi Sato
Connor Trinneer als Commander Charles 'Trip' Tucker 
Gaststars Keone Young als Hoshi Satos Vater 
Co-Stars Gary Riotto als Außerirdischer
Ric Sarabia als Außerirdischer
Morgan Margolis als Crewman Baird
Carly Thomas als Crewman Alison Rhodes 
Nicht gelistet Richard Bai als Crewman
Mark Correy als Crewman Alex
Hilde Garcia als Crewman Rossi
Glen Hambly als Fähnrich
Bryan Heiberg als Crewman
John Jurgens als Crewman
Marnie Martin als Crewman
Lidia Sabljic als Crewman
Jessica Vash als Fähnrich 

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